
Private Krankenversicherung im Referendariat Lehramt
Die wichtigsten Fakten und Entscheidungshilfen für Ihre Krankenversicherung als Lehramtsreferendar

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14.01.2026
Allgemein
Ihr Weg zur optimalen Krankenversicherung im Referendariat Lehramt
Als angehender Lehrer stehen Sie mit dem Beginn Ihres Referendariats vor einer wichtigen Weichenstellung: der Wahl Ihrer Krankenversicherung. Diese Entscheidung wirkt sich nicht nur auf Ihre finanzielle Situation während der Ausbildung aus, sondern prägt auch Ihre medizinische Versorgung für die kommenden Jahrzehnte. Mit dem Beamtenstatus auf Widerruf erhalten Sie Zugang zur Beihilfe und damit zu besonders günstigen Konditionen in der privaten Krankenversicherung.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Krankenversicherung für Sie als Referendar die richtige ist, wie viel Sie sparen können und worauf Sie bei der Tarifwahl achten sollten.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
PKV-Beiträge sind für Referendare deutlich günstiger als GKV: Mit speziellen Ausbildungstarifen zahlen Sie nur 60 bis 100 € monatlich, während die GKV etwa 280 bis 320 € kosten würde.
Sie haben als Referendar Beihilfeanspruch: Je nach Bundesland und Familiensituation übernimmt Ihr Dienstherr 50 bis 80 % Ihrer Krankheitskosten direkt.
Die Öffnungsaktion garantiert Ihre PKV-Aufnahme: Innerhalb von 6 Monaten nach Verbeamtung müssen Sie ohne Ablehnung aufgenommen werden, Risikozuschläge sind auf maximal 30 % begrenzt.
93 % aller Beamten sind privat versichert: Die überwältigende Mehrheit nutzt die finanziellen und leistungsbezogenen Vorteile der PKV.
Nach dem Referendariat steigen die Beiträge: Planen Sie mit 250 bis 350 € monatlich als verbeamteter Lehrer, dafür profitieren Sie von lebenslangen Leistungsgarantien.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Was ist das Lehramts-Referendariat und wer hat Beihilfeanspruch?
Das Lehramtsreferendariat bildet die zweite Phase Ihrer Lehrerausbildung und schließt direkt an Ihr abgeschlossenes Lehramtsstudium an. Die Ausbildungsdauer variiert je nach Bundesland erheblich: Während Sie in Brandenburg bereits nach 12 Monaten fertig sind, dauert das Referendariat in Bayern und Hessen bis zu 24 Monate. Die meisten Bundesländer haben sich auf eine Regelzeit von 18 Monaten festgelegt.
Ihr Status als Beamter auf Widerruf
Der entscheidende Punkt für Ihre Krankenversicherung: Mit Ihrer Ernennung zum Referendar werden Sie in der Regel als Beamter auf Widerruf eingestellt. Sie erhalten eine Ernennungsurkunde und damit den vollständigen Beamtenstatus. Dieser unterscheidet sich grundlegend von anderen Beschäftigungsformen und bringt Ihnen einen erheblichen finanziellen Vorteil: den Beihilfeanspruch.
Die Beihilfe ist keine klassische Arbeitgeberbeteiligung wie bei Angestellten, sondern eine direkte Kostenübernahme durch Ihren Dienstherrn. Je nach Bundesland und persönlicher Situation übernimmt dieser zwischen 50 und 80 % Ihrer Krankheitskosten. Für ledige Referendare ohne Kinder gilt meist ein Beihilfesatz von 50 %, bei verheirateten Referendaren oder solchen mit Kindern kann dieser auf 70 % steigen.
Die Öffnungsaktion als Ihre Garantie
Seit Januar 2019 profitieren Sie als Beamter auf Widerruf von der sogenannten Öffnungsaktion der privaten Krankenversicherung. Diese garantiert Ihnen innerhalb von sechs Monaten nach Ihrer erstmaligen Verbeamtung die Aufnahme in die PKV: unabhängig von Vorerkrankungen und ohne Ablehnungsmöglichkeit. Eventuelle Risikozuschläge sind auf maximal 30 % des tariflichen Beitrags begrenzt.
PKV oder GKV im Referendariat: Welche Krankenversicherung ist für Sie richtig?
Die Entscheidung zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung wird maßgeblich durch Ihre finanzielle Situation im Referendariat beeinflusst. Als Lehramtsreferendar verdienen Sie je nach Bundesland und Schulart zwischen 1.450 und 1.700 € brutto monatlich. Bei diesem Einkommen ergeben sich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Versicherungsarten.
Kostenvergleich macht die Entscheidung klar
In der gesetzlichen Krankenversicherung würden Sie als freiwillig Versicherter den vollen Beitragssatz zahlen müssen: etwa 280 bis 320 € monatlich. Ihr Dienstherr leistet hier keinen substanziellen Arbeitgeberzuschuss. Das sind fast 20 % Ihres Bruttoeinkommens nur für die Krankenversicherung.
Die private Krankenversicherung bietet Ihnen als Referendar spezielle Ausbildungstarife. Ohne Vorerkrankungen zahlen Sie nur zwischen 60 und 100 € pro Monat. Diese erheblich niedrigeren Kosten ergeben sich, weil die PKV nur die Restkosten absichern muss, die nicht von der Beihilfe übernommen werden.
Ein konkretes Beispiel verdeutlicht Ihre Ersparnis: Bei einem 18-monatigen Referendariat sparen Sie mit der PKV zwischen 3.060 und 3.330 € gegenüber der GKV. Das ist Geld, das Sie für Ihre erste Wohnungseinrichtung oder andere wichtige Anschaffungen nutzen können.
Regionale Besonderheiten beachten
In einigen Bundesländern wie Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen haben Sie die Option der pauschalen Beihilfe. Hier erhalten Sie auch als GKV-Versicherter einen Zuschuss von Ihrem Dienstherrn. Allerdings ist diese Entscheidung unwiderruflich: Ein späterer Wechsel zur klassischen Beihilfe und damit günstigeren PKV-Beiträgen ist ausgeschlossen.
Die Zahlen sprechen für sich: 93 % aller Beamten in Deutschland sind privat versichert. Diese überwältigende Mehrheit zeigt, dass die PKV für Beamte die wirtschaftlich sinnvollere Wahl darstellt.
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Welche Leistungen bietet die private Krankenversicherung im Referendariat?
Als privat versicherter Referendar profitieren Sie von umfassenden Leistungen, die deutlich über das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen. Diese Vorteile wirken sich direkt auf Ihre medizinische Versorgung aus.
Ambulante Behandlung ohne Wartezeiten
Mit Ihrer PKV genießen Sie die freie Arztwahl und erhalten deutlich schneller Termine bei Fachärzten. Während GKV-Versicherte durchschnittlich 25 Tage auf einen Facharzttermin warten, bekommen Sie als Privatpatient bereits nach etwa 12 Tagen einen Termin. Diese Zeitersparnis kann bei akuten Beschwerden entscheidend sein.
Zahnbehandlung und Zahnersatz
Die Zahnversorgung stellt einen besonderen Vorteil Ihrer PKV dar. Während die GKV nur befundbezogene Festzuschüsse leistet und Sie erhebliche Eigenanteile tragen müssen, erstattet Ihre PKV bei entsprechender Tarifwahl bis zu 100 % der Kosten für Zahnersatz. Auch Zahnbehandlungen und professionelle Zahnreinigungen werden vollständig oder zu sehr hohem Prozentsatz übernommen.
Sehhilfen und weitere Extras
Für Brillen und Kontaktlinsen erstattet Ihre PKV typischerweise bis zu 600 € innerhalb von zwei Kalenderjahren. Die GKV übernimmt diese Kosten dagegen nur für Kinder oder bei sehr hohen Dioptrienzahlen. Gerade für junge Menschen im Referendariat ist dies ein praktischer Vorteil, der sich finanziell bemerkbar macht.
Im Krankenhaus können Sie zwischen verschiedenen Unterkunftsoptionen wählen: vom Zweibettzimmer bis zum Einzelzimmer mit Chefarztbehandlung. Diese Wahlleistungen bedeuten nicht nur mehr Komfort, sondern können auch therapeutisch relevant sein, wenn Sie Ruhe für Ihre Genesung benötigen.
Beitragsrückerstattung als Bonus
Viele PKV-Tarife für Referendare bieten Ihnen eine Beitragsrückerstattung von bis zu 50 % des Jahresbeitrags, wenn Sie keine Leistungen in Anspruch nehmen. Als gesunder Referendar können Sie so Ihre effektiven Kosten noch weiter senken.
Kostenvergleich: gesetzliche vs. private Krankenversicherung im Referendariat
Die finanziellen Unterschiede zwischen PKV und GKV sind für Sie als Referendar erheblich. Lassen Sie uns die Kosten anhand konkreter Beispiele durchrechnen.
Beispielrechnung für ledige Referendare
| Versicherungsart | Monatlicher Beitrag | Kosten über 18 Monate | Ihre Ersparnis |
| GKV (ohne Beihilfe) | 280 – 320 € | 5.040 – 5.760 € | – |
| PKV (mit 50% Beihilfe) | 75 – 90 € | 1.350 – 1.620 € | 3.690 – 4.140 € |
Als 25-jähriger Referendar in Nordrhein-Westfalen mit einer Besoldung von etwa 1.733 € würden Sie in der GKV ohne Beihilfe rund 260 € monatlich zahlen. In der PKV mit speziellen Ausbildungstarifen zahlen Sie nur 75 bis 90 €: eine Ersparnis von 170 bis 185 € jeden Monat.
Kosten für Referendare mit Familie
Besonders interessant wird der Vergleich, wenn Sie verheiratet sind oder Kinder haben. In der GKV können Sie Ihren Partner ohne eigenes Einkommen kostenlos familienversichern. In der PKV benötigt jedes Familienmitglied eine eigene Versicherung.
Allerdings profitieren Ihre Kinder von einem Beihilfeanspruch von 80 %. Die PKV muss nur noch 20 % absichern, was zu sehr günstigen Beiträgen von etwa 30 bis 45 € pro Kind führt. In der GKV würde die freiwillige Versicherung eines Kindes 220 bis 230 € kosten.
Langfristige Kostenperspektive
Nach dem Referendariat ändern sich die Beiträge. Als verbeamteter Lehrer zahlen Sie in der PKV typischerweise 250 bis 300 € monatlich. Das erscheint zunächst höher, aber bedenken Sie: Die Beihilfe bleibt erhalten und im Ruhestand steigt sie sogar auf 70 %. Pensionierte Lehrer zahlen dann oft nur noch 100 bis 150 € monatlich.
Wechsel in die private Krankenversicherung im Referendariat
Der Wechsel in die private Krankenversicherung im Referendariat erfordert bestimmte Voraussetzungen, die Sie als Referendar in der Regel erfüllen. Verstehen Sie die Bedingungen, um Ihre Entscheidung fundiert zu treffen.
Grundvoraussetzung: Ihr Beamtenstatus
Die wichtigste Voraussetzung für Ihren PKV-Zugang ist der Beamtenstatus auf Widerruf. Dieser entsteht automatisch mit Ihrer Ernennungsurkunde. In einigen Bundesländern wie Sachsen oder Baden-Württemberg gibt es auch öffentlich-rechtliche Ausbildungsverhältnisse ohne Verbeamtung. Ohne Beamtenstatus haben Sie keinen Beihilfeanspruch und können die günstigen PKV-Beamtentarife nicht nutzen.
Antragsprozess für die private Krankenversicherung im Referendariat
Die Anmeldung in der PKV ist unkompliziert. Sie stellen einen Antrag bei einem Versicherer Ihrer Wahl und beantworten die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß. Nach wenigen Wochen erhalten Sie eine Zusage, gegebenenfalls mit Risikozuschlägen. Die Öffnungsaktion garantiert Ihnen die Aufnahme innerhalb der ersten sechs Monate nach Verbeamtung.
Umgang mit Vorerkrankungen
Bei Vorerkrankungen kann die Öffnungsaktion sinnvoll sein. Schwere Diagnosen wie chronische Herzerkrankungen oder psychische Erkrankungen führen normalerweise zu Ablehnung oder sehr hohen Zuschlägen. Die Öffnungsaktion garantiert Ihre Aufnahme mit maximal 30 % Risikozuschlag.
Bei leichteren Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Rückenbeschwerden kann es günstiger sein, regulär einen Antrag zu stellen. Die individuelle Risikoprüfung führt oft zu niedrigeren Zuschlägen als die pauschalen 30 % der Öffnungsaktion.
Wichtige Fristen für die private Krankenversicherung im Referendariat
Verpassen Sie nicht die sechsmonatige Frist für die Öffnungsaktion. Viele Referendare versäumen diese Chance und haben später bei gesundheitlichen Problemen Schwierigkeiten, eine bezahlbare PKV zu finden. Setzen Sie sich die Frist direkt nach Erhalt Ihrer Ernennungsurkunde.
Anwartschaft und Tarifwahl für die private Krankenversicherung im Referendariat
Die richtige Tarifwahl und strategische Überlegungen zur Anwartschaft können Ihnen langfristig viel Geld sparen und Ihre Absicherung optimieren.
Die Anwartschaft als Sicherheitsnetz
Falls Sie unsicher sind, ob Sie nach dem Referendariat direkt verbeamtet werden, sollten Sie eine Anwartschaft in Betracht ziehen. Die kleine Anwartschaft kostet oft nur 1 € monatlich und „friert“ Ihren aktuellen Gesundheitszustand ein. Sollten Sie später nicht direkt verbeamtet werden, können Sie die Anwartschaft ohne erneute Gesundheitsprüfung aktivieren.
Die große Anwartschaft für 20 bis 50 € monatlich sichert zusätzlich Ihr Eintrittsalter und bildet bereits Altersrückstellungen. Dies lohnt sich, wenn Sie wissen, dass Sie zunächst als Angestellter arbeiten werden.
Kriterien zum optimalen Tarif für die private Krankenversicherung im Referendariat
Bei der Auswahl Ihres PKV-Tarifs sollten Sie auf folgende Punkte achten:
Beihilfekonformität: Der Tarif muss exakt auf Ihren Beihilfesatz abgestimmt sein. Bei 50 % Beihilfe sichert der Tarif die restlichen 50 % ab.
Beihilfeergänzungstarif: Besonders bei Zahnersatz sinnvoll, da viele Bundesländer bestimmte Material- und Laborkosten nicht übernehmen. Der Beihilfe Ergänzungstarif schließt diese Lücken.
Leistungsumfang: Prüfen Sie genau, welche Leistungen Sie wirklich benötigen. Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung kosten nur moderat mehr, bieten aber deutlichen Mehrwert.
Beitragsstabilität: Achten Sie nicht nur auf den aktuellen Preis. Ein Versicherer mit stabiler Beitragsentwicklung ist langfristig die bessere Wahl als der günstigste Anbieter mit häufigen Erhöhungen.
Die Suche nach dem optimalen Tarif kann schnell komplex werden. Jeder Versicherer hat unterschiedliche Bedingungen, Leistungen und Preisstrukturen. Eine professionelle Beratung hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und die beste Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden.
Nach dem Referendariat: Was passiert mit Ihrer PKV?
Das Ende des Referendariats markiert einen wichtigen Übergang in Ihrer Versicherungsbiografie. Je nachdem, ob Sie direkt verbeamtet werden oder nicht, ergeben sich unterschiedliche Szenarien für Ihre Krankenversicherung.
Bei direkter Verbeamtung
Etwa 70 bis 80 % der Referendare werden nach bestandenem Zweiten Staatsexamen auf Probe verbeamtet. Ihre PKV bleibt in diesem Fall bestehen, allerdings ändern sich die Konditionen erheblich. Die günstigen Ausbildungstarife werden auf reguläre Beamtentarife umgestellt.
Die monatlichen Beiträge steigen typischerweise um 150 bis 200 €. Als junger Beamter zahlen Sie dann zwischen 250 und 350 € monatlich. Diese Erhöhung ist keine Willkür, sondern dient dem Aufbau Ihrer Altersrückstellungen. Je früher Sie einsteigen, desto günstiger bleiben Ihre Beiträge langfristig.
Ohne direkte Verbeamtung
Viele Bundesländer stellen Lehrer nach dem Referendariat zunächst als Angestellte oder in Vertretungspositionen ein. In diesem Fall verlieren Sie Ihren Beihilfeanspruch. Liegt Ihr Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze (2025: 73.800 € Jahreseinkommen), müssen Sie in die GKV wechseln.
Hier zahlt sich eine vorausschauende Planung aus: Mit einer Anwartschaft für etwa 1 € monatlich pausieren Sie Ihre PKV und sichern sich alle Vorteile für eine spätere Reaktivierung. Ihre Altersrückstellungen bleiben erhalten, Ihr Gesundheitszustand ist eingefroren und Sie zahlen bei Wiederaufnahme den gleichen Beitrag wie zuvor.
Ihre Perspektive als Pensionär
Als pensionierter Lehrer profitieren Sie von einer erhöhten Beihilfe. Die meisten Bundesländer erhöhen den Beihilfesatz von 50 auf 70 %, manche sogar auf 80 %. Dadurch sinken Ihre PKV-Beiträge im Ruhestand deutlich. Ein Lehrer, der als Aktiver 250 € zahlt, könnte als Pensionär nur noch 100 bis 150 € zahlen.
Fazit: Ihre private Krankenversicherung im Referendariat als Investition in die Zukunft
Die private Krankenversicherung im Referendariat bietet Ihnen nicht nur erhebliche finanzielle Vorteile während Ihrer Ausbildung, sondern sichert Ihnen auch langfristig eine erstklassige medizinische Versorgung. Mit Ersparnissen von über 3.000 € während des Referendariats und garantierten Leistungen für Ihr gesamtes Berufsleben treffen Sie eine weitreichende Entscheidung für Ihre Gesundheit und Ihre Finanzen.
Die Wahl des richtigen Tarifs, das Verständnis der Beihilferegelungen und die strategische Nutzung von Anwartschaften erfordern jedoch eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Jede Situation ist individuell, und was für Ihren Kollegen optimal ist, muss nicht zwangsläufig für Sie die beste Lösung sein.
Als unabhängiger Finanzberater mit Spezialisierung auf junge Beamte und Lehrer kenne ich die spezifischen Herausforderungen und Chancen Ihrer beruflichen Situation. In einem kostenfreien Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre persönliche Situation, vergleichen die besten Tarife aus über 250 Partnergesellschaften und finden die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin und starten Sie optimal abgesichert in Ihr Referendariat.
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Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.





