
Pension für Beamte abschaffen: Wie realistisch ist die Forderung nach mehr Gerechtigkeit?
Die Debatte um Privilegien im öffentlichen Dienst spaltet Deutschland

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16.12.2025
Allgemein, Beamte, Pension
Einleitung: Warum die Pensionsfrage uns alle betrifft
Die Diskussion um Beamtenpensionen erhitzt regelmäßig die Gemüter. Während ein Pensionär im Ruhestand durchschnittlich 3.340 € monatlich erhält, müssen sich normale Rentner mit 1.373 € (Männer) oder sogar nur 832 € (Frauen) begnügen. Diese eklatanten Unterschiede werfen grundlegende Fragen zur Gerechtigkeit unseres Alterssicherungssystems auf. Gleichzeitig warnen Experten vor den explodierenden Kosten: Bis 2060 könnten die Pensionsausgaben auf 120 Milliarden € jährlich steigen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Argumente für und gegen eine Abschaffung sprechen, warum eine Reform so kompliziert ist und welche Alternativen diskutiert werden.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
Pensionen kosten den Staat jährlich über 90 Milliarden Euro: Die Ausgaben steigen bis 2060 voraussichtlich auf 120 Milliarden Euro an, während gleichzeitig die Zahl der Beitragszahler sinkt.
Beamte erhalten mehr als doppelt so hohe Altersbezüge: Mit durchschnittlich 3.340 € Pension gegenüber 1.373 € Rente bei Männern zeigt sich eine erhebliche Ungleichbehandlung im deutschen Alterssicherungssystem.
81,4 % der Deutschen befürworten einen Systemwechsel: Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass die große Mehrheit neue Beamte lieber in der gesetzlichen Rentenversicherung sehen würde.
Verfassungsrechtliche Hürden verhindern schnelle Lösungen: Das Alimentationsprinzip im Grundgesetz schützt bestehende Pensionsansprüche und erfordert eine Zwei-Drittel-Mehrheit für Änderungen.
Eine Abschaffung würde kurzfristig sogar Mehrkosten verursachen: Durch notwendige Arbeitgeberbeiträge und höhere Gehälter würden die Kosten zunächst steigen statt sinken.
Ohne Beamtenstatus droht Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst: Bereits heute fehlen über 600.000 Mitarbeiter, bei schlechteren Konditionen würde sich diese Lücke weiter vergrößern.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Das sind die Argumente für das Abschaffen der Beamtenpension
Finanzielle Belastung des Rentensystems
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Im Jahr 2023 beliefen sich die Ausgaben für Beamtenpensionen auf 53,4 Milliarden €, zusätzlich flossen 8,4 Milliarden € in die Hinterbliebenenversorgung. Zusammen mit den Beihilfen summieren sich die Gesamtausgaben auf etwa 90 Milliarden € jährlich. (Quelle: destatis.de)
Besonders alarmierend sind die Prognosen für die Zukunft. Die Ausgaben auf Bundesebene sollen von 7,8 Milliarden € im Jahr 2025 auf 25,4 Milliarden € bis 2060 ansteigen: eine Steigerung um 70 %. Die Versorgungs-Steuer-Quote wird dabei von 1,99 % des Bundeshaushalts auf 2,41 % klettern. Experten der Stiftung Marktwirtschaft warnen sogar vor Gesamtkosten von bis zu 120 Milliarden € jährlich im Jahr 2060.
Ein weiteres Problem stellt die Finanzierung dar. Der Bund hat zwar Rückstellungen von 902,95 Milliarden € für künftige Pensionen und Beihilfen gebildet. Diese sind jedoch nicht durch entsprechende Ersparnisse gedeckt. Es handelt sich lediglich um Buchgeld ohne reale Deckung. Die jährliche Steigerungsrate von 2,9 % bis 2060 wird die Situation weiter verschärfen. (Quellen: focus.de, vorunruhestand.de)
Gesellschaftliche Ungerechtigkeit und Ungleichheit
Die Unterschiede zwischen Pensionen und Renten sind eklatant und für viele Bürger schwer nachvollziehbar. Ein durchschnittlicher Beamter erhält 2024 eine Pension von 3.340 € brutto monatlich. Mittlere Beamte kommen auf 2.840 € netto. Demgegenüber stehen ernüchternde Zahlen bei den gesetzlichen Renten: Männer erhalten im Schnitt 1.373 €, Frauen sogar nur 832 € monatlich.
Die Unterschiede zeigen sich auch in den Ersatzquoten. Während normale Rentner nur 48,15 % ihres durchschnittlichen Einkommens als Rente erhalten, bekommen Bundesbeamte durchschnittlich 65,6 % ihres letzten Gehalts als Pension. Berufssoldaten erreichen sogar 69,8 %. Nach 40 Dienstjahren sind maximal 71,75 % möglich. Selbst die Mindestversorgung für Bundesbeamte liegt mit etwa 1.866 € deutlich über vielen regulären Renten. (Quellen: focus.de, destatis.de)
Über die gesamte Lebenszeit betrachtet verstärkt sich diese Ungleichheit noch. Ein Pensionär erhält über 15 Jahre gerechnet etwa 580.860 €, während ein gesetzlicher Rentner nur auf 268.950 € kommt. Die Differenz von 311.910 € bedeutet: Pensionäre erhalten gut doppelt so viel wie normale Rentner. (Quelle: focus.de)
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Finanzielle Einsparungen bleiben begrenzt
So paradox es klingt: Eine Abschaffung der Beamtenpensionen würde zunächst sogar zu höheren Kosten führen. Werden Beamtenstellen durch Angestellte ersetzt, fallen Arbeitgeberbeiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung an. Zusätzlich müsste eine betriebliche Zusatzversorgung geschaffen werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Langfristige Einsparungen würden sich erst nach mehr als 40 Jahren zeigen. Gleichzeitig müssten die bestehenden Pensionsansprüche weiter bedient werden. Eine Integration der Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung würde diese nur marginal entlasten. Die parallelen Zahlungen würden das System sogar zusätzlich belasten.
Ein weiterer Kostenfaktor: Beamte haben eine um durchschnittlich 5,5 Jahre höhere Lebenserwartung als Arbeiter. Die Langzeitkosten wären entsprechend höher. Um den Verlust der Pensionsansprüche zu kompensieren, müssten zudem die Gehälter im öffentlichen Dienst deutlich angehoben werden. Die erhofften Einsparungen würden dadurch weitgehend wegschmelzen. (Quellen: handelsblatt.de, wirtschaftsdienst.eu)
Attraktivität des öffentlichen Dienstes sinkt
Der öffentliche Dienst kämpft bereits heute mit massiven Personalproblemen. Über 600.000 Stellen sind nicht besetzt. Eine Studie zeigt: 80 % der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst können sich einen Jobwechsel vorstellen. Der sichere Beamtenstatus mit attraktiven Pensionen ist oft das einzige Argument, das Talente noch in den Staatsdienst lockt.
Besonders in MINT-Berufen zahlt die Privatwirtschaft deutlich höhere Gehälter. Ohne die Aussicht auf eine gute Pension würden noch mehr junge Menschen die freie Wirtschaft bevorzugen. Der Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst würde sich dramatisch verschärfen. Die Funktionsfähigkeit staatlicher Institutionen wäre gefährdet. (Quellen: dbb.de, pwc.de)
Verfassungsrechtliche Grenzen
Das größte Hindernis für eine Abschaffung der Beamtenpensionen ist das Grundgesetz. Artikel 33 Absatz 5 verankert das Alimentationsprinzip. Dieses verpflichtet den Staat, seine Beamten angemessen zu versorgen. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Grundsatz mehrfach bestätigt.
Eine Änderung würde eine Zwei-Drittel-Mehrheit sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat erfordern. Angesichts der vielen Beamten in diesen Gremien gilt dies als unrealistisch. Selbst bei einer Grundgesetzänderung müsste eine Mindestversorgung erhalten bleiben. Die Versorgung muss weiterhin amtsangemessen sein. Willkürliche Kürzungen sind verfassungswidrig. (Quellen: wirtschaftsdienst.eu, § 33 Abs. 5 GG)
Diese Berufsgruppen sind am stärksten betroffen
Lehrkräfte: Streikrisiko und Bildungsqualität
Über 600.000 Lehrkräfte in Deutschland sind verbeamtet. Ihre Pensionen liegen deutlich über den Renten angestellter Kollegen. Ein mittlerer Beamten-Lehrer erhält 2.840 € Pension netto, während ein angestellter Lehrer nur auf 1.850 € Rente kommt.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert, Lehrkräfte künftig nicht mehr zu verbeamten. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) warnt jedoch vor den Folgen. Der Verbeamtungsstopp würde die Schulqualität gefährden. Ein wesentlicher Punkt dabei: Beamte dürfen nicht streiken. Dieses Verbot ist verfassungsrechtlich verankert und wurde 2024 vom Europäischen Gerichtshof bestätigt.
Der Deutsche Beamtenbund warnt eindringlich vor den Konsequenzen. Würden Lehrer zwangsweise in die gesetzliche Rentenversicherung aufgenommen, drohen massive Streiks an Schulen. Die Bildung unserer Kinder könnte zum Spielball gewerkschaftlicher Auseinandersetzungen werden. (Quellen: stern.de, news4teachers.de, dbb.de)
Polizei und Justiz: Sicherheitsbedenken
Bei Polizei und Justiz sieht die Lage anders aus. Die Bevölkerung steht hier klar hinter dem Beamtenstatus. 61 % der Deutschen wollen, dass Polizisten Beamte bleiben. 72,5 % fordern sogar mehr Polizeikräfte.
Ökonomen sind sich einig: Für hoheitliche Aufgaben ist die Verbeamtung notwendig. Sie schützt vor Bestechung und sichert die Loyalität zum Staat. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schlägt vor, die Verbeamtung ausschließlich für Polizei, Justiz, Finanzamt und Zoll beizubehalten. Diese Bereiche sind für die Funktionsfähigkeit des Staates unverzichtbar. Hier überwiegen die Vorteile des Beamtenstatus die Kosten deutlich. (Quellen: insm.de, focus.de)
Das sagen die Deutschen zum Abschaffen von Beamtenpensionen
Die Stimmung in der Bevölkerung ist eindeutig. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey mit 5.000 Befragten zeigt bemerkenswerte Ergebnisse. 81,4 % der Deutschen wollen einen Systemwechsel. Neue Beamte sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen statt Pensionen zu erhalten. Nur 11,5 % sprechen sich für die Beibehaltung des aktuellen Systems aus.
Altersgruppen zeigen unterschiedliche Tendenzen
Besonders interessant ist der Blick auf die Altersgruppen. Die Generation 65+ zeigt mit 80 % die höchste Zustimmung zum Systemwechsel. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 65,7 %. Die 40- bis 49-Jährigen haben mit nur 10,3 % die niedrigste Befürwortung für das Beamtenverhältnis.
Parteipräferenzen beeinflussen die Meinung
Die Parteizugehörigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung. Linke-Wähler zeigen mit 93,1 % die höchste Zustimmung zum Angestelltenverhältnis. AfD-Wähler folgen mit 87,3 %. Selbst bei CDU/CSU-Wählern befürworten 78,3 % einen Systemwechsel. Bei der Frage nach Lehrern speziell sprechen sich 64,9 % für ein Angestelltenverhältnis aus. Nur 27,4 % wollen am Beamtenstatus festhalten.
Das ZDF-Politbarometer 2025 bestätigt den Trend. 71 % der Befragten sehen die Rentenpolitik als zu große Belastung für jüngere Generationen. Nur 46 % befürworten ein konstantes Rentenniveau trotz der hohen Kosten. 43 % lehnen dies ab, besonders junge Befragte zeigen sich skeptisch. (Quellen: insm.de, versicherungsbote.de, zdfheute.de)
Mögliche Reformalternativen zur Gesamtabschaffung
Schrittweise Umstellung für neue Beamte
Der Wirtschaftsweise Martin Werding schlägt ein behutsames Modell vor. Nur neue Beamte ab 2024 sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden. Bestehende Beamte behalten ihre Pensionsansprüche. Zur Kompensation wäre eine attraktive Betriebsrente erforderlich.
Die Übergangsfrist würde mehr als 40 Jahre dauern. Erst dann wäre das System vollständig umgestellt. Die Rentenkassen für Beamte und Nicht-Beamte blieben zunächst getrennt. Dies würde Verwerfungen minimieren.
Österreich hat 2005 ein ähnliches Modell eingeführt. Alle neuen öffentlich Bediensteten zahlen dort in eine separate Pensionskasse ein. Die Übergangsfrist läuft jedoch bis heute. Der Beitragssatz liegt bei 22,8 %: 12,55 % trägt der Arbeitgeber, 10,25 % der Arbeitnehmer. Die Erfahrungen zeigen: Solche Reformen brauchen Jahrzehnte. (Quellen: focus.de, aktuelle-sozialpolitik.de)
Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
Alternative Reformansätze setzen auf moderate Anpassungen. Das Pensionsniveau könnte von derzeit maximal 71,75 % schrittweise gesenkt werden. 1998 erfolgte bereits eine Reduktion von 75 % auf den heutigen Wert. Eine weitere Absenkung auf beispielsweise 65 % wäre denkbar.
Umstritten ist der Vorschlag des Pestel-Instituts. Beamte sollen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung 5,5 Jahre länger arbeiten. Dies stößt auf massiven Widerstand der Gewerkschaften.
Die Beitragsbemessungsgrenze liegt aktuell bei 7.550 € monatlich. Eine Erhöhung würde höhere Einnahmen generieren. Eine progressive Rentenberechnung könnte höhere Einkommen überproportional belasten. Diese Maßnahmen würden das System gerechter gestalten ohne es grundlegend zu ändern. (Quellen: news4teachers.de, sachverstaendigenrat-wirtschaft.de)
Aktuelle Positionen von Politikern und Verbänden zum Abschaffen der Beamtenpension
Die politische Landschaft zeigt sich in der Pensionsfrage tief gespalten. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen „drastischen Beamten-Stopp“. Verbeamtungen sollen nur noch für hoheitliche Aufgaben wie Polizei, Justiz und Finanzbehörden erfolgen. Lehrkräfte, Feuerwehrleute und Professoren würden nicht mehr verbeamtet.
SPD-Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas spricht sich dafür aus, dass Beamte in die Rentenversicherung einzahlen. Dies würde mehr Gerechtigkeit schaffen und die Einnahmen erhöhen. CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz plant sogar einen generellen Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst.
Wirtschaftsexperten fordern radikale Schritte
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm geht noch weiter. Sie will Verbeamtungen ausschließlich auf Polizei und Justiz beschränken. Ihr Kollege Martin Werding vom Sachverständigenrat plädiert für die schrittweise Integration neuer Beamter in die gesetzliche Rentenversicherung.
Das Pestel-Institut unter Matthias Günther fordert, dass Beamte 5,5 Jahre länger arbeiten sollen. Dies entspräche ihrer höheren Lebenserwartung. INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben kritisiert: „Beamte bekommen Luxuspensionen, von denen Rentner nur träumen können.“
Gewerkschaften wehren sich vehement
Der Deutsche Beamtenbund mit seinem Vorsitzenden Volker Geyer spricht von einem „Angriff auf das Berufsbeamtentum“. Er warnt vor „erbittertem Widerstand“ gegen alle Reformpläne. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält den Beamtenstatus für Lehrer für unabdingbar.
Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt: Beamtenpensionen sind verfassungsrechtlich geschützt. Sie können nicht einfach abgeschafft werden. Für eine Grundgesetzänderung wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat nötig. Dies gilt als unrealistisch, da zu viele Beamte in den Parlamenten vertreten sind. (Quellen: focus.de, news4teachers.de, dbb.de, insm.de)
Fazit zum Abschaffen der Beamtenpension: Reform ja, Revolution nein
Die Debatte um die Beamtenpensionen zeigt die Grenzen unseres Sozialstaats auf. Die explodierenden Kosten und die offensichtliche Ungleichheit zwischen Pensionären und Rentnern erfordern dringend Reformen. Eine komplette Abschaffung ist jedoch weder rechtlich möglich noch wirtschaftlich sinnvoll.
Die Lösung liegt in einem ausgewogenen Reformpaket. Neue Beamte könnten schrittweise in die gesetzliche Rentenversicherung integriert werden. Verbeamtungen sollten auf hoheitliche Kernbereiche beschränkt bleiben. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst attraktiv bleiben.
Die Herausforderung besteht darin, Gerechtigkeit zu schaffen ohne die Funktionsfähigkeit des Staates zu gefährden. Jede Reform muss die individuellen Auswirkungen auf Ihre persönliche Situation berücksichtigen. Als Beamter oder angehender Beamter stehen Sie vor wichtigen Entscheidungen für Ihre Altersvorsorge.
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Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.





