
Berufsunfähigkeit als Student: Wie sinnvoll ist die Absicherung?
Eine frühe Absicherung kann Sie vor erheblichen finanziellen Risiken schützen

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07.01.2026
Allgemein, BU
Die Entscheidung für eine sichere Zukunft
Stehen Sie gerade vor der Frage, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung während Ihres Studiums sinnvoll ist? Diese Entscheidung beschäftigt viele Studierende, denn die finanzielle Vorsorge scheint in jungen Jahren oft weit weg. Dabei zeigen aktuelle Zahlen: 43 % aller heute 20-Jährigen werden im Laufe ihres Lebens zumindest vorübergehend berufsunfähig. Eine rechtzeitige Absicherung kann Sie vor existenziellen finanziellen Problemen bewahren.
In diesem Beitrag erfahren Sie, warum gerade für Studierende eine Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig sein kann und welche konkreten Vorteile Sie durch einen frühen Abschluss haben.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
Studenten haben keinen gesetzlichen Schutz: Ohne vorherige Berufstätigkeit besteht kein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Sie erhalten im Ernstfall keine staatlichen Leistungen.
Psychische Belastungen sind Risikofaktor Nummer eins: 86 % aller Studierenden empfinden erheblichen Stress. Psychische Erkrankungen verursachen 37 % aller Berufsunfähigkeitsfälle.
Früher Abschluss spart dauerhaft Geld: Als Student zahlen Sie ab 25 € monatlich. Diese günstigen Konditionen behalten Sie über die gesamte Vertragslaufzeit.
Gesundheitszustand wird dauerhaft festgeschrieben: Junge Menschen haben meist wenige Vorerkrankungen. Spätere Gesundheitsprobleme erhöhen Ihre Beiträge nicht mehr.
Nachversicherungsgarantie ermöglicht flexible Anpassung: Sie können Ihre Absicherung beim Berufseinstieg ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Was bedeutet Berufsunfähigkeit für Sie als Student genau?
Als Student gelten Sie als berufsunfähig, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen mindestens sechs Monate lang zu mindestens 50 % außerstande sind, Ihr Hochschulstudium weiterzubetreiben. Das bedeutet konkret: Sie können Vorlesungen nicht mehr besuchen, Prüfungen nicht ablegen oder Ihre wissenschaftlichen Arbeiten nicht mehr verfassen.
Die Versicherung zahlt auch dann, wenn Sie Ihr Studium komplett unterbrechen oder sogar abbrechen müssen. Bei guten Tarifen erfolgt keine Verweisung auf einen anderen Studiengang oder einen anderen Beruf. Sie erhalten Ihre vereinbarte BU-Rente, selbst wenn Sie theoretisch noch einer anderen Tätigkeit nachgehen könnten.
Ein Beispiel verdeutlicht dies: Eine Medizinstudentin entwickelt eine schwere Allergie gegen Desinfektionsmittel. Sie kann ihr Studium nicht fortsetzen, da praktische Übungen und Krankenhauseinsätze unmöglich werden. Die BU-Versicherung zahlt die vereinbarte Rente, ohne zu prüfen, ob sie stattdessen Informatik studieren könnte.
Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten oft besonders sinnvoll?
Die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist für Studierende aus mehreren Gründen besonders wichtig. Anders als Berufstätige haben Sie als Student keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung bei dauerhafter Erkrankung. Gleichzeitig profitieren Sie von besonders günstigen Einstiegskonditionen.
Welche finanziellen Lücken haben Sie ohne Berufsunfähigkeitsversicherung als Student?
Die finanzielle Situation bei Berufsunfähigkeit ohne private Absicherung ist für Studierende besonders prekär. Sie haben in der Regel keinen Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsrente, da die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt sind. Für diese Leistung müssen Sie mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge in den letzten fünf Jahren eingezahlt haben.
Direktstudenten ohne vorherige rentenversicherungspflichtige Tätigkeit erhalten im Ernstfall keine staatlichen Leistungen. Die einzige Ausnahme: Wenn Sie einen Arbeitsunfall während eines Nebenjobs erleiden oder mindestens zwölf Monate Pflichtbeiträge in den letzten zwei Jahren vor der Erwerbsminderung gezahlt haben.
Selbst wenn Sie Anspruch hätten: Die durchschnittliche volle Erwerbsminderungsrente beträgt nur 1.059 € monatlich, die halbe Erwerbsminderungsrente sogar nur 593 €. Ohne private Absicherung droht Ihnen im schlimmsten Fall der Gang zum Sozialamt. Das Bürgergeld beträgt für Alleinstehende 446 € monatlich. (Quellen: rentenfuchs.info, finanztip.de)
Welche Vorteile bringt Ihnen ein früher Abschluss während des Studiums?
Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung während des Studiums bietet Ihnen mehrere entscheidende Vorteile:
Dauerhaft günstige Beiträge: Als Student zahlen Sie ab etwa 25 € im Monat für Ihre Absicherung. Ein konkretes Beispiel: Eine 20-jährige Mathematik-Studentin zahlt bei der Allianz für eine BU-Rente von 750 € nur 11,13 € monatlich in den ersten drei Jahren, danach 22,25 €. Diese günstigen Konditionen behalten Sie über die gesamte Vertragslaufzeit bei. (Quelle: allianz.de)
Gesundheitszustand wird eingefroren: Junge Menschen haben in der Regel wenige Vorerkrankungen. Dieser gute Gesundheitszustand wird bei Vertragsabschluss dokumentiert und gilt für die gesamte Laufzeit. Spätere Erkrankungen haben keine Auswirkung mehr auf Ihre Beitragshöhe. Das ist besonders relevant, da 86 % aller Studierenden unter erheblichem Stress leiden und bei 20 % Hinweise auf depressive Störungen vorliegen. (Quelle: ncbi.nlm.nih.gov)
Flexible Anpassungsmöglichkeiten: Mit einer Nachversicherungsgarantie können Sie Ihre BU-Rente bei wichtigen Lebensereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen. Das ist besonders wichtig beim Berufseinstieg nach dem Studium, wenn Ihr Einkommen steigt.
Hohe Annahmequote: 88 % aller BU-Anträge werden angenommen. Nur 3 % aller Anträge werden komplett abgelehnt. Die Chancen stehen also sehr gut, dass Sie als gesunder Student problemlos eine Versicherung abschließen können. (Quellen: allianz.de, gdv.de)
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Wann ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten eher nicht sinnvoll?
Trotz der vielen Vorteile gibt es Situationen, in denen eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie als Student möglicherweise nicht die beste Wahl ist. Die individuelle finanzielle Situation und persönliche Umstände spielen dabei eine entscheidende Rolle.
In welchen Situationen können Sie auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten?
Eine BU-Versicherung ist für Sie möglicherweise nicht sinnvoll, wenn Sie zu den folgenden Gruppen gehören:
Finanzielle Unabhängigkeit durch Vermögen: Verfügen Sie über ausreichend Vermögen oder Kapitalerträge, die Sie auch bei dauerhafter Erkrankung finanziell absichern? In diesem Fall ist eine zusätzliche Versicherung überflüssig.
Sehr geringes Einkommen: Für Geringverdiener mit einem Nettoeinkommen von 400 bis 600 € monatlich kann eine BU-Versicherung problematisch sein. Die BU-Rente wird auf Sozialhilfe angerechnet. Sie zahlen also Beiträge, profitieren aber im Leistungsfall kaum davon.
Geboren vor dem 2. Januar 1961: Diese Personengruppe hat noch Anspruch auf die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Für Sie gelten andere Regelungen als für jüngere Jahrgänge.
Schwere Vorerkrankungen: Bei bestimmten Vorerkrankungen lehnen Versicherer den Antrag ab oder verlangen sehr hohe Risikozuschläge. In solchen Fällen sollten Sie Alternativen prüfen.
Welche Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung haben Sie als Student?
Falls eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie nicht infrage kommt, stehen Ihnen folgende Alternativen zur Verfügung:
Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Diese zahlt, wenn Sie gar keiner Tätigkeit mehr nachgehen können. Die Hürden für eine Leistung sind höher, dafür sind die Beiträge günstiger.
Dread-Disease-Versicherung: Sie erhalten eine Einmalzahlung bei Diagnose schwerer Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Die Liste der versicherten Krankheiten ist allerdings begrenzt.
Unfallversicherung: Diese leistet nur bei Unfällen, nicht bei Krankheiten. Da nur 7 % aller Berufsunfähigkeitsfälle durch Unfälle verursacht werden, bietet sie keinen umfassenden Schutz. (Quelle: gdv.de)
Multi-Risk-Versicherung: Eine Kombination verschiedener Absicherungen, die bei unterschiedlichen Ereignissen greift. Der Schutz ist breiter, aber nicht so umfassend wie bei einer BU.
Wichtig: Keine dieser Alternativen bietet den gleichen umfassenden Schutz wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Psychische Erkrankungen, die mit 37 % die häufigste BU-Ursache darstellen, sind oft nicht oder nur eingeschränkt abgedeckt.
Wie finden Sie heraus, ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie persönlich sinnvoll ist?
Die Entscheidung für oder gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Eine strukturierte Herangehensweise hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Welche Fragen sollten Sie sich vor dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung als Student stellen?
Beantworten Sie für sich folgende Fragen ehrlich:
Ihre finanzielle Situation:
Können Sie die monatlichen Beiträge von 25 bis 50 € dauerhaft aufbringen?
Haben Sie Rücklagen für den Notfall?
Erhalten Sie BAföG oder Unterstützung von Ihren Eltern?
Ihr Gesundheitszustand:
Haben Sie Vorerkrankungen, die einen Abschluss erschweren könnten?
Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein?
Waren Sie in den letzten fünf Jahren in psychotherapeutischer Behandlung?
Ihre beruflichen Pläne:
Streben Sie einen Beruf mit hohem Einkommen an?
Planen Sie eine Selbstständigkeit nach dem Studium?
Wie wichtig ist Ihnen finanzielle Sicherheit?
Ihr persönliches Risiko:
Gibt es in Ihrer Familie gehäuft bestimmte Erkrankungen?
Betreiben Sie risikoreiche Sportarten?
Wie gehen Sie mit Stress um?
Je mehr Risikofaktoren Sie identifizieren und je wichtiger Ihnen finanzielle Sicherheit ist, desto eher sollten Sie eine BU-Versicherung abschließen.
Wie gehen Sie bei der Wahl eines Tarifes als Student am besten vor?
Der Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen ist komplex. Über 250 verschiedene Anbieter mit unterschiedlichsten Tarifen und Bedingungen machen die Auswahl schwierig. Eine professionelle Beratung kann Ihnen helfen, den optimalen Tarif zu finden.
Achten Sie bei der Tarifauswahl auf folgende Punkte:
Verzicht auf abstrakte Verweisung
Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung
Möglichst lange Versicherungsdauer bis zum Renteneintritt
Dynamikoption zur Anpassung an die Inflation
Keine Meldepflicht bei Berufswechsel
Die Gesundheitsfragen müssen Sie absolut wahrheitsgemäß beantworten. Verschweigen Sie keine Vorerkrankungen oder Behandlungen. Im Leistungsfall prüft die Versicherung diese Angaben genau. Falsche Angaben können zum kompletten Verlust des Versicherungsschutzes führen.
Der Vergleich verschiedener Tarife wird schnell unübersichtlich. Jeder Versicherer hat unterschiedliche Annahmerichtlinien und Bewertungskriterien. Was bei einem Anbieter zu einer Ablehnung führt, wird bei einem anderen problemlos akzeptiert. Eine individuelle Analyse Ihrer Situation durch einen unabhängigen Experten spart Zeit und verhindert teure Fehler. Vereinbaren Sie gerne einen kostenfreien Beratungstermin, um Ihre persönliche Situation zu besprechen.
Was sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung im Studium beachten?
Die richtige Gestaltung Ihrer BU-Versicherung entscheidet darüber, ob Sie im Ernstfall optimal abgesichert sind. Zwei Aspekte sind dabei besonders wichtig: die Höhe der BU-Rente und die Vertragsbedingungen.
Welche Höhe der BU-Rente ist für Studenten sinnvoll?
Die meisten Versicherer bieten Studenten eine maximale BU-Rente zwischen 1.500 und 2.000 € monatlich an. Experten empfehlen, mindestens 1.500 € abzusichern. Diese Summe deckt Ihre grundlegenden Lebenshaltungskosten ab und ermöglicht Ihnen ein würdevolles Leben auch bei Berufsunfähigkeit.
Bei der Festlegung der Rentenhöhe sollten Sie folgende Überlegungen einbeziehen:
Aktuelle Ausgaben: Berechnen Sie Ihre monatlichen Fixkosten für Miete, Lebensmittel, Versicherungen und Studiengebühren. Addieren Sie einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben.
Zukünftige Entwicklung: Denken Sie an steigende Lebenshaltungskosten. Eine Dynamikoption passt Ihre BU-Rente automatisch an die Inflation an.
Nachversicherung nutzen: Beginnen Sie mit einer moderaten Absicherung von beispielsweise 1.000 €. Bei Berufseintritt erhöhen Sie die Rente ohne Gesundheitsprüfung auf 60 bis 80 % Ihres Nettoeinkommens.
Ein Rechenbeispiel: Sie haben monatliche Ausgaben von 800 €. Mit einer BU-Rente von 1.500 € bleiben Ihnen 700 € für zusätzliche krankheitsbedingte Kosten und den Aufbau einer kleinen Reserve.
Welche Laufzeit, Versicherungsbedingungen und Nachversicherungsgarantien sind für Studenten wichtig?
Versicherungsdauer: Wählen Sie eine Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr. So sind Sie bis zum regulären Renteneintritt abgesichert. Kürzere Laufzeiten sparen zwar Beiträge, hinterlassen aber gefährliche Lücken.
Nachversicherungsgarantie: Diese Option ist für Studenten essentiell. Sie ermöglicht Ihnen, die BU-Rente bei wichtigen Ereignissen zu erhöhen:
Berufseintritt nach dem Studium
Heirat oder Geburt eines Kindes
Gehaltserhöhungen
Immobilienkauf
Achten Sie darauf, dass die Nachversicherung ohne erneute Gesundheits- und Risikoprüfung erfolgt. So profitieren Sie auch dann von der Option, wenn sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert hat.
Verzicht auf abstrakte Verweisung: Der Versicherer darf Sie nicht auf einen anderen Beruf verweisen, den Sie theoretisch noch ausüben könnten. Sie erhalten die Leistung, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausführen können.
Beitragsdynamik: Diese passt Ihre Beiträge und die versicherte Rente jährlich an. Sie können der Erhöhung widersprechen, sollten dies aber nicht zu oft tun, um den Inflationsschutz zu erhalten.
Karenzzeit: Einige Tarife bieten reduzierte Beiträge bei längerer Karenzzeit. Das bedeutet: Die Versicherung zahlt erst nach beispielsweise sechs Monaten Berufsunfähigkeit. Für Studenten ohne finanzielle Reserven ist das riskant.
Was ändert sich nach dem Studium: Wie passen Sie Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung als Berufsanfänger an?
Der Übergang vom Studium ins Berufsleben markiert einen wichtigen Zeitpunkt für Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung. Ihre finanzielle Situation verbessert sich, gleichzeitig steigt Ihr Absicherungsbedarf.
Berufseinstieg melden: Informieren Sie Ihren Versicherer über Ihren neuen Status. Bei vielen Tarifen verbessern sich dadurch die Bedingungen. Die Tätigkeit „Student“ wird durch Ihren konkreten Beruf ersetzt.
BU-Rente erhöhen: Nutzen Sie die Nachversicherungsgarantie, um Ihre Absicherung an Ihr neues Einkommen anzupassen. Die Faustregel: 60 bis 80 % Ihres Nettoeinkommens sollten abgesichert sein. Bei einem Einstiegsgehalt von 2.500 € netto wäre eine BU-Rente von 1.500 bis 2.000 € angemessen.
Berufliche Veränderungen: Ein Berufswechsel muss bei guten Tarifen nicht gemeldet werden. Ihre Beiträge bleiben gleich, egal ob Sie vom Büro auf die Baustelle wechseln. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber Neuabschlüssen.
Dynamik überprüfen: Prüfen Sie, ob die vereinbarte Dynamik zu Ihrem Einkommen passt. Eine jährliche Anpassung von 3 % schützt vor Inflation und passt Ihre Absicherung an steigende Lebenshaltungskosten an.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Informatikstudent schließt mit 22 Jahren eine BU mit 1.000 € Monatsrente ab. Beim Berufseinstieg mit 25 Jahren verdient er 3.200 € netto. Er erhöht seine BU-Rente auf 2.000 € ohne Gesundheitsprüfung. Mit 30 Jahren wechselt er in die Selbstständigkeit. Seine günstigen Studententarife behält er trotz des höheren Berufsrisikos.
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Fazit: Eine frühe Absicherung der Berufsunfähigkeit als Student zahlt sich langfristig aus
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für die meisten Studenten eine sinnvolle Investition in die eigene Zukunft. Die Kombination aus fehlendem gesetzlichen Schutz, günstigen Einstiegstarifen und der Möglichkeit, den guten Gesundheitszustand dauerhaft zu sichern, macht den frühen Abschluss besonders attraktiv. Mit Beiträgen ab 25 € monatlich ist die Absicherung auch für Studenten mit kleinem Budget machbar.
Besonders die hohe psychische Belastung während des Studiums unterstreicht die Wichtigkeit einer Absicherung: 86 % aller Studierenden leiden unter erheblichem Stress, psychische Erkrankungen sind mit 37 % die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit. Ohne private Vorsorge droht im Ernstfall der soziale Abstieg.
Die Entscheidung für die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung ist komplex. Über 250 Anbieter mit unterschiedlichsten Tarifen und Bedingungen machen die Auswahl zur Herausforderung. Wichtige Details wie Nachversicherungsgarantien, Verzicht auf abstrakte Verweisung oder die optimale Rentenhöhe müssen individuell bewertet werden.
Lassen Sie sich bei dieser wichtigen Entscheidung professionell unterstützen. In einem persönlichen Gespräch analysiere ich Ihre individuelle Situation und finde gemeinsam mit Ihnen die optimale Absicherung. Durch meine Unabhängigkeit und den Zugriff auf über 250 Partnergesellschaften nach dem Best-Select-Prinzip kann ich Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Vereinbaren Sie jetzt Ihren kostenfreien Beratungstermin und sichern Sie sich die günstigen Konditionen als Student dauerhaft für Ihre gesamte Berufslaufbahn.

Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.





