
Anwartschaft im Lehramt: Wie Sie als Lehramtsstudent Ihre private Krankenversicherung clever vorbereiten
Mit einer Anwartschaft sichern Sie sich schon heute beste Konditionen für morgen

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21.01.2026
Allgemein, pkv
Die Anwartschaft im Lehramt als Ihr Sicherheitsnetz
Als Lehramtsstudent stehen Sie vor einer wichtigen Weichenstellung für Ihre finanzielle Zukunft. Eine Anwartschaft auf die private Krankenversicherung kann Ihnen später Tausende Euro sparen und gleichzeitig den Zugang zur PKV dauerhaft sichern. Viele angehende Lehrer unterschätzen die Bedeutung dieser frühen Absicherung und bereuen es später, wenn gesundheitliche Probleme oder das fortgeschrittene Alter zu deutlich höheren Beiträgen führen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine Anwartschaft für Ihre Karriere als Lehrer essentiell ist, welche Optionen es gibt und wie Sie diese rechtzeitig beantragen.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
Anwartschaft sichert Ihren PKV-Zugang dauerhaft: Unabhängig von späteren Erkrankungen garantiert die Anwartschaft Ihre Aufnahme in die private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Früher Abschluss zahlt sich aus: Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger bleiben Ihre Beiträge ein Leben lang.
Kleine Anwartschaft reicht meist aus: Mit nur 1-15 € monatlich sichern Sie Ihren Gesundheitsstatus, während die große Anwartschaft mit 50-100 € zusätzlich das Eintrittsalter einfriert.
Ohne Anwartschaft drohen hohe Kosten: Risikozuschläge von 5-30 % oder sogar eine Ablehnung der PKV können Sie ohne Absicherung Zehntausende Euro über Ihre Karriere kosten.
Zeitfenster nutzen: Idealerweise schließen Sie die Anwartschaft im ersten oder zweiten Semester ab, spätestens jedoch vor Beginn des Referendariats.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Was bedeutet Anwartschaft im Lehramt konkret?
Die Anwartschaft im Lehramt ist Ihre Eintrittskarte in die private Krankenversicherung zu garantierten Konditionen. Als Lehramtsstudent befinden Sie sich in einer besonderen Situation: Während des Studiums sind Sie meist über Ihre Eltern familienversichert oder in der studentischen Krankenversicherung. Mit dem Eintritt ins Referendariat werden Sie Beamter auf Widerruf und erhalten Anspruch auf Beihilfe. Diese staatliche Unterstützung übernimmt etwa 50 % Ihrer Krankheitskosten, die restlichen 50 % müssen Sie privat absichern.
Genau hier kommt die Anwartschaft ins Spiel. Sie „friert“ Ihren aktuellen Gesundheitszustand ein und garantiert Ihnen den späteren Zugang zur PKV ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das bedeutet: Selbst wenn Sie während des Studiums oder im Referendariat erkranken sollten, hat dies keinen Einfluss auf Ihre PKV-Aufnahme oder Ihre Beiträge. Die Anwartschaft funktioniert wie eine Reservierung: Sie zahlen einen kleinen monatlichen Beitrag und sichern sich damit das Recht, später zu den vereinbarten Konditionen in die PKV einzutreten.
Wichtig zu verstehen ist, dass die Anwartschaft im Lehramt selbst keine Krankenversicherung darstellt. Sie erhalten während der Anwartschaftszeit keine Leistungen. Stattdessen bleiben Sie weiterhin gesetzlich versichert und die Anwartschaft läuft parallel als reine Absicherung für die Zukunft. Sobald Sie ins Referendariat eintreten und Beamter auf Widerruf werden, aktivieren Sie die Anwartschaft und wandeln sie in eine vollwertige private Krankenversicherung um.
Warum ist die Anwartschaft im Lehramt für Studenten so wichtig?
Die Bedeutung der Anwartschaft im Lehramt kann kaum überschätzt werden. Private Krankenversicherer führen bei jedem Antrag eine individuelle Gesundheitsprüfung durch. Dabei werden nicht nur aktuelle Beschwerden, sondern auch die Krankengeschichte der letzten drei bis fünf Jahre genau unter die Lupe genommen. Jede Vorerkrankung, jede Behandlung und jedes Medikament müssen angegeben werden.
Ohne Anwartschaft im Lehramt stehen Sie beim Eintritt ins Referendariat vor dieser Gesundheitsprüfung. Das kann teuer werden: Bei gesundheitlichen Vorbelastungen verlangen Versicherer Risikozuschläge zwischen 5 % und 30 % auf den regulären Beitrag. Bei schwerwiegenden Erkrankungen droht sogar eine komplette Ablehnung. Für Sie als angehender Lehrer wäre das fatal. Sie müssten dann in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben und dort den vollen Beitrag zahlen: statt etwa 80-100 € monatlich mit PKV für Lehrer und Beihilfe würden Sie 230-280 € zahlen.
Die finanziellen Auswirkungen über Ihre gesamte Dienstzeit sind erheblich. Bereits während des 18-monatigen Referendariats entstehen Ihnen ohne PKV-Zugang Mehrkosten von etwa 2.880 €. Über eine 40-jährige Laufbahn können sich Risikozuschläge oder die Zwangsmitgliedschaft in der GKV auf mehrere Zehntausend Euro summieren.
Besonders kritisch ist die Phase des Referendariats selbst. Studien zeigen, dass Lehramtsanwärter in dieser Zeit erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Burnout, Depressionen oder Angststörungen sind keine Seltenheit. Genau diese Diagnosen führen später zu erheblichen Problemen bei der PKV-Aufnahme. Mit einer vorher abgeschlossenen Anwartschaft spielen solche Entwicklungen keine Rolle mehr: Ihr Gesundheitszustand ist bereits „eingefroren“ und die spätere Aufnahme garantiert.
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Mit dieser Entscheidungshilfe finden Sie in wenigen Minuten selbst heraus, welche PKV zu Ihnen passt, worauf Sie beim Abschluss achten müssen, und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Wie funktioniert die PKV Anwartschaft im Lehramt?
Die Anwartschaft basiert auf einem einfachen Prinzip: Sie schließen heute einen Vertrag ab, der Ihnen die späteren Konditionen garantiert. Der Versicherer verpflichtet sich vertraglich, Sie zu einem festgelegten Zeitpunkt ohne erneute Gesundheitsprüfung aufzunehmen. Im Gegenzug zahlen Sie während der Anwartschaftszeit einen reduzierten Beitrag.
Der Abschluss erfolgt bei einem privaten Krankenversicherer Ihrer Wahl. Dabei durchlaufen Sie einmalig eine Gesundheitsprüfung. Diese sollte idealerweise zu einem Zeitpunkt erfolgen, an dem Sie gesund sind und keine Vorerkrankungen haben. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie die Zusage für die Anwartschaft. Von diesem Moment an ist Ihr Gesundheitszustand für diesen Versicherer „eingefroren“.
Die Aktivierung der Anwartschaft im Lehramt erfolgt automatisch, sobald Sie dem Versicherer Ihre Verbeamtung nachweisen. Das geschieht in der Regel mit Beginn des Referendariats, wenn Sie Ihre Ernennungsurkunde zum Beamten auf Widerruf erhalten. Sie müssen diese innerhalb von zwei Monaten nach Ernennung beim Versicherer einreichen. Die Anwartschaft wandelt sich dann nahtlos in eine reguläre private Krankenversicherung um.
Kleine und große Anwartschaft: Welche Option passt zu Ihnen?
Bei der Wahl der Anwartschaft stehen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung. Die kleine Anwartschaft kostet monatlich zwischen 1 € und 15 € und sichert ausschließlich Ihren Gesundheitszustand. Das Eintrittsalter wird nicht konserviert: Wenn Sie die Anwartschaft mit 23 Jahren abschließen und mit 26 Jahren aktivieren, zahlen Sie Beiträge wie ein 26-Jähriger. Für die meisten Lehramtsstudenten mit geradlinigem Karriereweg ist dies vollkommen ausreichend.
Die große Anwartschaft kostet deutlich mehr: zwischen 50 € und 100 € monatlich. Dafür friert sie zusätzlich Ihr Eintrittsalter ein. Sie zahlen später Beiträge, als wären Sie schon beim Abschluss der Anwartschaft in die PKV eingetreten. Diese Variante lohnt sich nur in Ausnahmefällen: etwa wenn Sie nach dem Studium zunächst mehrere Jahre als angestellter Lehrer arbeiten und erst deutlich später verbeamtet werden.
Für den klassischen Weg vom Studium über das Referendariat zur Planstelle genügt die kleine Anwartschaft völlig. Der Altersunterschied von zwei bis drei Jahren macht bei den Beiträgen nur etwa 5 % aus. Die Ersparnis durch den gesicherten Gesundheitszustand ist dagegen oft ein Vielfaches höher. Bei der kleinen Anwartschaft zahlen Sie über ein fünfjähriges Studium insgesamt nur etwa 300-500 €. Das ist ein minimaler Betrag im Vergleich zu den potenziellen Mehrkosten ohne Absicherung.
Ab wann lohnt sich die Anwartschaft im Lehramtsstudium?
Der optimale Zeitpunkt für den Abschluss einer Anwartschaft liegt so früh wie möglich im Studium, idealerweise im ersten oder zweiten Semester. Je jünger Sie sind, desto besser ist in der Regel Ihr Gesundheitszustand. Mit 20 oder 21 Jahren haben die meisten Studenten noch keine nennenswerten Vorerkrankungen. Die Gesundheitsprüfung fällt entsprechend positiv aus.
Ein früher Abschluss bietet maximalen Schutz. Sie sichern sich gegen alle gesundheitlichen Entwicklungen während des gesamten Studiums ab. Gerade die letzten Semester mit Examensvorbereitungen und Prüfungsstress bergen erhöhte Gesundheitsrisiken. Wer erst kurz vor dem Referendariat eine Anwartschaft abschließt, hat keinen Schutz vor Erkrankungen während des Studiums.
Falls Sie die Anwartschaft nicht gleich zu Studienbeginn abgeschlossen haben, ist es trotzdem nie zu spät: Auch ein Abschluss im letzten Semester ist besser als gar keine Absicherung. Die absolute Deadline liegt vor Beginn des Referendariats. Einmal im Beamtenstatus angekommen, ist der Weg zur Anwartschaft versperrt. Dann bleibt nur noch die Öffnungsklausel in der PKV, die Ihnen innerhalb von sechs Monaten nach Verbeamtung einen PKV-Zugang ermöglicht: allerdings oft mit maximalen Risikozuschlägen.
Welche Kosten, Leistungen und Risiken hat die Anwartschaft im Lehramt?
Die Kosten einer Anwartschaft im Lehramtsstudium sind überschaubar und stehen in keinem Verhältnis zum potenziellen Nutzen. Für die kleine Anwartschaft zahlen Sie monatlich zwischen 1 € und 15 €. Über ein sechsjähriges Studium summiert sich das auf maximal 1.080 €. Die meisten Tarife liegen jedoch deutlich darunter, sodass Sie mit Gesamtkosten von 300-600 € rechnen können.
Die kleine Anwartschaft sichert Ihren Gesundheitszustand und garantiert die Aufnahme ohne erneute Gesundheitsprüfung. Sie friert jedoch nicht das Eintrittsalter ein. Das bedeutet: Ihre späteren PKV-Beiträge richten sich nach Ihrem Alter bei Aktivierung der Anwartschaft. Bei einem typischen Werdegang macht das etwa 5-15 % Unterschied aus. Über eine 40-jährige Dienstzeit können das einige Tausend Euro sein: im Vergleich zu möglichen Risikozuschlägen oder einer GKV-Zwangsmitgliedschaft ist das jedoch vernachlässigbar.
Die große Anwartschaft kostet mit 50-100 € monatlich deutlich mehr. Über ein Studium kommen schnell 3.000-6.000 € zusammen. Dafür erhalten Sie den Vorteil des eingefrorenen Eintrittsalters. Ob sich diese Mehrkosten lohnen, hängt von Ihrem individuellen Karriereweg ab. Bei einer direkten Verbeamtung nach dem Referendariat rechnet sich die große Anwartschaft meist nicht. Anders sieht es aus, wenn zwischen Studium und Verbeamtung mehrere Jahre liegen.
Ein wichtiger Punkt: Die Anwartschaft bietet während der Laufzeit keinerlei Versicherungsschutz. Sie bleiben weiterhin gesetzlich krankenversichert und müssen dort Ihre Beiträge zahlen. Die Anwartschaft ist eine reine Zusatzabsicherung für die Zukunft. Erst mit der Aktivierung wird daraus eine vollwertige Krankenversicherung.
Was passiert ohne Anwartschaft im Lehramt vor Referendariat und Verbeamtung?
Ohne Anwartschaft müssen Sie sich beim Eintritt ins Referendariat der regulären Gesundheitsprüfung der PKV unterziehen. Jede Erkrankung der letzten Jahre wird abgefragt und bewertet. Selbst vermeintlich harmlose Diagnosen können zu Problemen führen. Eine Sportverletzung mit Operation kann einen Zuschlag von 20-30 % bedeuten. Psychotherapie wegen Prüfungsangst führt oft zu noch höheren Aufschlägen oder sogar zur Ablehnung.
Die Alternative zur PKV mit Risikozuschlägen ist der Verbleib in der gesetzlichen Krankenversicherung. Als Beamter auf Widerruf erhalten Sie dort jedoch keine Beihilfe. Sie zahlen den vollen GKV-Beitrag von etwa 17-18 % Ihres Gehalts. Bei einem Referendariatsgehalt von 1.300-1.700 € bedeutet das monatliche Kosten von 230-300 € statt 70-100 € in der PKV mit Beihilfe.
Besonders problematisch: Eine einmal dokumentierte Ablehnung oder ein Antrag mit Risikozuschlägen wird in Branchendatenbanken gespeichert. Andere Versicherer erfahren davon und werden ebenfalls skeptisch. Selbst wenn sich Ihr Gesundheitszustand später bessert, bleiben die einmal festgesetzten Zuschläge meist bestehen. Die Entscheidung gegen eine Anwartschaft kann Sie also ein Berufsleben lang verfolgen.
Über eine 40-jährige Dienstzeit summieren sich die Mehrkosten schnell auf fünfstellige Beträge. Allein während des Referendariats zahlen Sie ohne PKV-Zugang etwa 4.300-5.400 € mehr. Kommen später dauerhafte Risikozuschläge dazu, erreichen die Mehrkosten schnell 20.000-40.000 € über die gesamte Laufzeit. Die Investition von wenigen Hundert Euro in eine Anwartschaft erscheint vor diesem Hintergrund minimal.
Wie beantragen Sie als Lehramtsstudent eine Anwartschaft Schritt für Schritt?
Der erste Schritt zum Abschluss einer Anwartschaft im Lehramt ist die Wahl des passenden Versicherers. Diese Entscheidung sollten Sie sorgfältig treffen, denn Sie binden sich langfristig an dieses Unternehmen. Ein späterer Wechsel ist zwar möglich, würde aber eine neue Gesundheitsprüfung erfordern und den Vorteil der Anwartschaft zunichtemachen.
Vergleichen Sie nicht nur die Kosten während des Referendariats, sondern vor allem die langfristigen Beiträge als Beamter auf Lebenszeit. Manche Versicherer locken mit günstigen Einstiegstarifen und erhöhen später kräftig. Andere bieten von Anfang an stabile, faire Konditionen. Eine professionelle Beratung hilft Ihnen, die Unterschiede zu erkennen und den optimalen Tarif zu finden.
Der Antrag selbst umfasst einen ausführlichen Gesundheitsfragebogen. Sie müssen alle Arztbesuche, Diagnosen, Behandlungen und Medikamente der letzten drei bis fünf Jahre angeben. Seien Sie dabei absolut ehrlich und vollständig. Verschweigen Sie nichts, auch wenn es unwichtig erscheint. Falsche oder unvollständige Angaben können später zur Vertragsauflösung führen.
Nach Prüfung Ihrer Angaben erhalten Sie die Zusage für die Anwartschaft. Ab diesem Zeitpunkt zahlen Sie den vereinbarten monatlichen Beitrag. Richten Sie am besten einen Dauerauftrag ein, damit keine Zahlung vergessen wird. Ein Zahlungsausfall könnte zum Verlust der Anwartschaft führen.
Die Aktivierung erfolgt später mit Ihrer Verbeamtung. Sobald Sie die Ernennungsurkunde erhalten, reichen Sie diese beim Versicherer ein. Die Frist beträgt zwei Monate. Der Versicherer wandelt dann die Anwartschaft automatisch in eine reguläre PKV um. Eine erneute Gesundheitsprüfung findet nicht statt.
Typische Fehler bei der Anwartschaft im Lehramt die Sie vermeiden sollten
Ein häufiges Missverständnis betrifft den Unterschied zwischen kleiner und großer Anwartschaft. Viele glauben, die kleine Anwartschaft würde auch das Eintrittsalter sichern. Das stimmt nicht. Nur die teure große Anwartschaft friert das Alter ein. Für die meisten Lehramtsstudenten ist dieser Vorteil jedoch den Aufpreis nicht wert. Lassen Sie sich nicht von falschen Versprechungen täuschen.
Ein weiterer Fehler ist die Wahl des Versicherers allein nach dem Preis während des Studiums oder Referendariats. Entscheidend sind die langfristigen Kosten als Beamter. Ein Versicherer mit günstigen Studententarifen kann später überdurchschnittlich teuer werden. Analysieren Sie die Beitragsentwicklung über die gesamte Laufbahn. Eine unabhängige Beratung bewahrt Sie vor dieser Kostenfalle.
Viele Studenten wählen aus Sparsamkeit minimale Leistungen. Das rächt sich später. Als Lehrer haben Sie andere Ansprüche an Ihre Krankenversicherung als während des Studiums. Psychotherapeutische Behandlungen oder Chefarztbehandlung können wichtig werden. Wählen Sie einen Tarif, der zu Ihren langfristigen Bedürfnissen passt, nicht nur zum studentischen Geldbeutel.
Die Zahlungsweise wird oft unterschätzt. Manuelle Überweisungen werden gerne vergessen, besonders in stressigen Prüfungsphasen. Ein vergessener Beitrag kann zum Verlust der Anwartschaft führen. Jahren später stehen Sie dann ohne Absicherung da. Richten Sie deshalb unbedingt einen Dauerauftrag ein oder nutzen Sie das Lastschriftverfahren.
Studenten mit Vorerkrankungen verzichten manchmal aus Angst vor Ablehnung ganz auf eine Anwartschaft. Das ist der größte Fehler. Nutzen Sie stattdessen die anonyme Risikovoranfrage. Dabei prüfen Versicherer vorab unverbindlich, ob und zu welchen Konditionen sie Sie aufnehmen würden. So finden Sie den Versicherer mit den besten Konditionen für Ihre individuelle Situation. Eine professionelle Unterstützung kann hier Gold wert sein.
Fazit: Die Anwartschaft im Lehramt ist Ihre Eintrittskarte in eine sorgenfreie Zukunft
Die Anwartschaft im Lehramt ist für angehende Lehrer eine der wichtigsten finanziellen Absicherungen überhaupt. Mit einer minimalen Investition von wenigen Hundert Euro während des Studiums sichern Sie sich den dauerhaften Zugang zur privaten Krankenversicherung und vermeiden Risikozuschläge, die Sie über Ihre gesamte Dienstzeit Zehntausende Euro kosten können.
Der beste Zeitpunkt für den Abschluss ist jetzt. Je früher Sie handeln, desto umfassender ist Ihr Schutz. Die kleine Anwartschaft reicht für die meisten Lehramtsstudenten völlig aus und kostet nur wenige Euro im Monat. Selbst wenn Sie schon im höheren Semester sind: Besser spät als nie.
Die Wahl des richtigen Versicherers und Tarifs ist komplex. Es geht nicht nur um die Kosten heute, sondern um Ihre finanzielle Situation über die nächsten 40 Jahre. Eine fundierte Beratung zahlt sich hier vielfach aus. Als unabhängiger Berater kenne ich die Besonderheiten des Lehrerberufs und die Tücken der verschiedenen Tarife genau.
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Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.





