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Kosten der PKV für Referendare: Ihr kompletter Überblick
Was Sie über Beihilfe und PKV im Referendariat wissen müssen

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13.01.2026
Allgemein, Referendare, pkv
Die Kosten der PKV im Referendariat verstehen
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung gehört zu den wichtigsten finanziellen Entscheidungen, die Sie als angehender Lehrer zu Beginn Ihres Referendariats treffen. Mit monatlichen Beiträgen zwischen 70 € und 155 € bietet die private Krankenversicherung für Referendare eine erheblich günstigere Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung, die durchschnittlich 260 € oder mehr kostet. Diese bemerkenswerte Kostenersparnis verdanken Sie dem Beihilfesystem, das Ihnen als Beamter auf Widerruf zusteht und einen Großteil Ihrer Krankheitskosten übernimmt.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich die PKV-Kosten im Referendariat zusammensetzen, welche Faktoren Ihre Beiträge beeinflussen und wie Sie die für sich beste Entscheidung treffen.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
Monatliche Kosten zwischen 70 € und 155 €: Die PKV ist für Referendare deutlich günstiger als die GKV, die etwa 260 € bis 297 € kostet. Die Ersparnis beträgt somit 150 € bis 190 € pro Monat.
Beihilfe als Kostenvorteil: Als Beamter auf Widerruf erhalten Sie 50 % bis 80 % Beihilfe vom Dienstherren. Sie müssen nur die Restkosten privat versichern, was die günstigen Beiträge ermöglicht.
Eintrittsalter entscheidet über Beitragshöhe: Je jünger Sie beim PKV-Eintritt sind, desto niedriger bleiben Ihre Beiträge dauerhaft. Der Abschluss zu Beginn des Referendariats oder bereits während des Studiums zahlt sich langfristig aus.
Anwärtertarife ohne Altersrückstellungen: Die günstigen Referendarstarife gelten meist bis zum 33. Lebensjahr und enthalten keine Altersrückstellungen, weshalb sie so preiswert sind.
Deutliche Beitragserhöhung nach dem Referendariat: Nach der Verbeamtung auf Probe steigen die Beiträge auf 250 € bis 350 € monatlich, da dann Altersrückstellungen gebildet werden müssen.
Öffnungsaktion bei Vorerkrankungen: Innerhalb von 6 Monaten nach Verbeamtung können Sie auch mit Vorerkrankungen in die PKV aufgenommen werden, maximal mit 30 % Risikozuschlag.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Wie hoch sind die Kosten der PKV für Referendare?
Die private Krankenversicherung bietet Referendaren spezielle Anwärtertarife, die sich erheblich von regulären PKV-Tarifen unterscheiden. Als Referendar ohne Vorerkrankungen zahlen Sie typischerweise zwischen 60 € und 80 € monatlich für eine solide Grundabsicherung. Je nach gewähltem Leistungsumfang und Zusatzoptionen können die Beiträge auf bis zu 155 € steigen.
Diese bemerkenswert niedrigen Beiträge sind möglich, weil für Anwärter im Referendariat gesetzlich keine Altersrückstellungen gebildet werden müssen. Altersrückstellungen machen bei regulären Beamtentarifen einen erheblichen Kostenfaktor aus und werden erst nach Ihrer Verbeamtung auf Probe fällig.
Konkrete Kostenbeispiele aus der Praxis
Eine 23-jährige Lehramtsreferendarin aus Nordrhein-Westfalen ohne Kinder und ohne Vorerkrankungen erhält eine Besoldung von etwa 1.733 € brutto monatlich. In der gesetzlichen Krankenversicherung würde sie inklusive Pflegepflichtversicherung etwa 325 € pro Monat zahlen. Mit einem PKV-Tarif, der Einbettzimmer und Chefarztbehandlung einschließt, zahlt sie dagegen nur 76 € bis 139 € monatlich. Das entspricht einer Ersparnis von 185 € bis 248 € jeden Monat.
Die Preisspanne zwischen verschiedenen Versicherern zeigt deutliche Unterschiede:
| Preiskategorie | Monatsbeitrag | Beispielversicherer |
| Günstige Tarife | 75 € – 89 € | DBV, Hanse-Merkur, ARAG |
| Mittlere Tarife | 90 € – 109 € | Continentale, Allianz |
| Premium-Tarife | 110 € – 150 € | Debeka, Signal Iduna |
Diese Unterschiede entstehen nicht durch verschiedene Leistungen, sondern spiegeln unterschiedliche Kalkulationsmodelle der Versicherer wider. Eine 19-jährige Beamtenanwärterin mit 50 % Beihilfesatz würde beispielsweise bei der Allianz-PKV etwa 69,84 € monatlich zahlen. Ein 25-jähriger Beamter auf Widerruf mit einem Kind zahlt bei vollständigeren Leistungen etwa 333,77 € (Quelle: allianz.de).
Welche Faktoren beeinflussen die Kosten der PKV für Referendare?
Die Höhe Ihrer PKV-Beiträge hängt von mehreren entscheidenden Faktoren ab, die sich grundlegend von der einkommensabhängigen Berechnung in der gesetzlichen Krankenversicherung unterscheiden.
Ihr Eintrittsalter als wichtigster Kostenfaktor
Das Alter beim Versicherungsbeginn bestimmt maßgeblich Ihre lebenslangen Beiträge. Je früher Sie in die PKV eintreten, desto günstiger bleiben Ihre Prämien dauerhaft. Dies schafft einen starken finanziellen Anreiz, bereits zu Beginn des Referendariats oder sogar während des Studiums mit einer Anwartschaftsversicherung vorzusorgen.
Der Gesundheitszustand bei Antragstellung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. Vollständig gesunde Referendare zahlen deutlich niedrigere Beiträge als solche mit Vorerkrankungen. Sollten Sie während des Studiums erkranken, kann dies später zu höheren Versicherungsbeiträgen oder sogar zur Ablehnung führen. Eine Anwartschaftsversicherung während des Studiums „friert“ Ihren Gesundheitszustand ein und kostet nur etwa 1 € monatlich.
Tarifwahl und Leistungsumfang
Ihre Entscheidung zwischen Basis- und Komforttarifen beeinflusst die Beitragshöhe erheblich. Günstige Basistarife ohne Zusatzleistungen kosten weniger als Tarife mit Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung, Einbettzimmer oder erweiterter Zahnversorgung. Die Beihilfesätze Ihres Bundeslandes und Ihre persönliche Lebenssituation bestimmen zusätzlich, welcher Prozentsatz privat abgesichert werden muss:
Alleinstehende Referendare: 50 % Beihilfe (50 % PKV-Absicherung nötig)
Verheiratete Referendare: 50 % Beihilfe (ändert sich nur bei Kindern)
Referendare mit Kindern: 70 % Beihilfe (nur 30 % PKV-Absicherung nötig)
Ein oft übersehener Aspekt: Die günstigen Anwärtertarife gelten nur bis zu bestimmten Altersgrenzen. Die meisten Versicherer bieten vergünstigte Tarife nur bis zum 33. Lebensjahr an. Ab dem 34. Geburtstag erfolgt automatisch die Umstellung auf einen teureren Volltarif für Beamte. Nur wenige Versicherer bieten Spezialtarife bis zum 36. oder sogar 42. Lebensjahr an.
Das Bundesland Ihres Referendariats spielt ebenfalls eine Rolle. Einige Bundesländer wie Hamburg, Bremen, Berlin und Brandenburg haben die pauschale Beihilfe eingeführt. Dort erhalten Sie keinen prozentualen Kostenersatz, sondern einen pauschalen Monatszuschuss ohne Abrechnung. Dies kann die Kostenvergleiche zwischen PKV und GKV verändern.
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PKV vs GKV: Was sparen Sie wirklich im Referendariat?
Der finanzielle Vergleich zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung fällt für beihilfeberechtigte Referendare eindeutig aus. Während Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung als freiwillig Versicherter den vollen Beitrag selbst tragen müssen, profitieren Sie in der PKV von der staatlichen Beihilfe.
Die Zahlen im direkten Vergleich
Die durchschnittliche Beitragsbelastung in der GKV liegt für Referendare bei 260 € bis 297 € monatlich. In Bundesländern mit pauschaler Beihilfe sinkt dieser Betrag auf etwa 150 € bis 210 €, da der Dienstherr etwa 50 % übernimmt. Dennoch bleibt dies fast dreimal höher als die typischen 70 € bis 90 € für die PKV.
Ein praktisches Rechenbeispiel verdeutlicht die Unterschiede: Bei einem Monatseinkommen von 1.300 € zahlen Sie in der GKV etwa 195 €, während die PKV mit beihilfekonformen Tarifen nur 60 € bis 80 € kostet. Über die gesamte Dauer des Referendariats von typischerweise 24 Monaten ergibt dies eine Kostenersparnis von mehreren tausend Euro.
Leistungsunterschiede zwischen PKV und GKV
Neben den Kosten unterscheiden sich auch die Leistungen erheblich. Die PKV bietet Ihnen:
Freie Arztwahl und bevorzugte Terminvergabe
Chefarztbehandlung im Krankenhaus
Ein- oder Zweibettzimmer bei Klinikaufenthalten
Erweiterte Zahnarztleistungen
Keine Zuzahlungen bei Medikamenten
Die GKV bietet dagegen die kostenfreie Mitversicherung von Kindern und Ehepartnern. In der PKV benötigt jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag. Allerdings profitieren Ihre Familienangehörigen von erhöhten Beihilfesätzen: Ehepartner erhalten 70 % und Kinder sogar 80 % Beihilfe, was die PKV-Beiträge für Familienmitglieder deutlich senkt.
Ein wichtiger Punkt: Dieser Kostenvorteil gilt nur für verbeamtete Referendare. Angestellte Referendare ohne Beamtenstatus sind in der GKV versicherungspflichtig und können nicht in die PKV wechseln, sofern ihr Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 73.800 € liegt (Stand 2025).
Die besten Tipps zu günstigen PKV-Auswahl für Referendare
Die Wahl der richtigen privaten Krankenversicherung erfordert eine strategische Herangehensweise, die über den reinen Preisvergleich hinausgeht.
Der richtige Zeitpunkt für Ihren PKV-Eintritt
Je früher Sie in die PKV eintreten, desto niedriger bleiben Ihre lebenslangen Beiträge. Das Eintrittsalter ist der maßgebliche Kostenfaktor. Idealerweise stellen Sie bereits während des Lehramtsstudiums einen Antrag für eine Anwartschaftsversicherung. Diese kostet etwa 1 € monatlich und dokumentiert Ihren Gesundheitszustand. Sollten Sie später erkranken, wirkt sich dies nicht auf Ihre späteren PKV-Beiträge aus, da der Gesundheitszustand bereits „eingefroren“ wurde.
Bei der Tarifwahl sollten Sie zwischen Basis- und Komforttarifen abwägen. Als Referendar mit begrenztem Budget kann ein Basis-Tarif ohne erweiterte Wahlleistungen ausreichend sein. Leistungen wie Chefarztbehandlung und Einbettzimmer sind angenehm, aber für junge, gesunde Menschen nicht zwingend erforderlich. Sie können mit einem günstigeren Tarif starten und später, wenn mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, durch einen Tarifwechsel beim gleichen Versicherer erweitern.
Langfristige Perspektive bei der Versichererwahl
Die Auswahl des Versicherers sollte langfristig durchdacht sein. Kleine Kostenunterschiede zwischen Versicherern mögen verlockend wirken, doch die Kontinuität beim Anbieter ist wichtiger. Ein Wechsel nach dem Referendariat ist mit einer erneuten Gesundheitsprüfung verbunden und kann zu Beitragszuschlägen führen, wenn sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert hat.
Ein Versicherer, der stabile Beitragsentwicklungen bietet und einen guten Übergang vom Anwärtertarif zum Beamtentarif vorsieht, ist langfristig oft günstiger. Achten Sie auf spezialisierte beihilfekonforme Tarife, die genau auf das Beihilfesystem zugeschnitten sind. Diese sind für Referendare nahezu immer besser als Tarife, die ursprünglich für Privatpatienten konzipiert wurden.
Selbstbeteiligungen können Beiträge senken, sind im Referendariat aber oft weniger sinnvoll. Da Sie als Referendar ein begrenztes Einkommen haben und möglicherweise Rechnungen vorfinanzieren müssen, können Selbstbeteiligungen zu Liquiditätsproblemen führen. Ein Selbstbehalt macht erst später im Berufsleben Sinn, wenn regelmäßige höhere Einkünfte vorhanden sind.
Die individuelle Beratung spielt bei der PKV-Auswahl eine entscheidende Rolle. Jede Situation ist unterschiedlich und erfordert eine maßgeschneiderte Lösung. Als unabhängiger Finanzberater mit dem Best-Select-Prinzip kann ich Ihnen aus über 250 Partnergesellschaften die optimale Lösung für Ihre persönliche Situation zusammenstellen. Vereinbaren Sie gerne einen kostenfreien Beratungstermin, um Ihre individuellen Möglichkeiten zu besprechen.
Kosten nach dem Referendariat: Was ändert sich für Sie bei den Kosten der PKV?
Der Übergang vom Referendariat zur regulären Beamtenlaufbahn markiert einen wichtigen Wendepunkt bei Ihren Versicherungskosten. Wenn Ihr spezieller Anwärtertarif ausläuft und in einen vollwertigen Beamtentarif umgewandelt wird, steigen die Beiträge deutlich an.
Die Beitragsanpassung nach der Verbeamtung
Ein 25-jähriger Referendar, der etwa 70 € monatlich in einem Anwärtertarif zahlt, wird nach der Verbeamtung auf Probe 250 € bis 350 € pro Monat zahlen müssen. Diese Erhöhung um 300 % bis 400 % erscheint drastisch, ist aber notwendig und sinnvoll: Ab diesem Zeitpunkt werden Altersrückstellungen gebildet, die Ihre Beiträge im Alter stabilisieren.
Der große Vorteil: Bei dieser Umwandlung findet keine erneute Gesundheitsprüfung statt. Erkrankungen oder Verschlechterungen Ihres Gesundheitszustands während des Referendariats führen nicht zu höheren Beitragszuschlägen oder Leistungsausschlüssen. Die Umwandlung erfolgt automatisch ohne Nachprüfung.
Ihre Optionen beim Tarifwechsel
Da die Beitragserhöhung substanziell ist, erhalten Sie ein einseitiges Kündigungsrecht. Sie können innerhalb von zwei Monaten nach der Tarifumwandlung die Versicherung kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln. Ein Wechsel ist jedoch oft nicht sinnvoll: Sie verlieren die während des Referendariats eingezahlten Rückstellungen, und der neue Versicherer beginnt bei null, was zu höheren Beiträgen führt.
Zudem erfordert ein neuer Antrag eine erneute Gesundheitsprüfung. Haben sich gesundheitliche Probleme entwickelt, könnte der neue Versicherer Zuschläge erheben oder den Antrag ablehnen. Eine bessere Alternative ist oft ein Tarifwechsel beim gleichen Versicherer. Viele Versicherer bieten mehrere Beamtentarife an, und Sie können in einen günstigeren Tarif wechseln, ohne die Altersrückstellungen zu verlieren.
Sonderfall: Keine sofortige Verbeamtung
Werden Sie nach dem Referendariat nicht sofort verbeamtet, sondern zunächst angestellt, ändert sich die Situation grundlegend. Sie müssen aus der PKV austreten und in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, da Ihr Einkommen wahrscheinlich unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Dies ist keine Option, sondern eine rechtliche Pflicht.
In dieser Situation ist eine Anwartschaftsversicherung besonders wertvoll. Sie melden sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse an und wandeln Ihren PKV-Vertrag in eine Anwartschaft um. Dies kostet etwa 1 € monatlich und konserviert Ihren Gesundheitszustand sowie die Altersrückstellungen. Werden Sie später verbeamtet, können Sie die PKV ohne erneute Gesundheitsprüfung reaktivieren.
Eine positive Perspektive für die Zukunft: Als Pensionär steigt Ihr Beihilfesatz von 50 % auf 70 % an. Dies führt dazu, dass weniger Eigenanteil privat versichert werden muss, was die Beiträge im Ruhestand senkt.
Fazit: Ihre PKV-Entscheidung strategisch planen
Die private Krankenversicherung stellt für beihilfeberechtigte Referendare die wirtschaftlich beste Wahl dar. Mit Monatsbeiträgen von durchschnittlich 70 € bis 110 € sparen Sie gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung etwa 150 € bis 190 € monatlich. Diese Kosteneinsparung summiert sich über die gesamte Referendariatszeit auf mehrere tausend Euro.
Ihre Entscheidung sollte jedoch über die reinen Kosten hinausgehen. Eine frühe Anmeldung zur PKV, idealerweise mit vorheriger Anwartschaftsversicherung, sichert Ihnen nicht nur niedrige Beiträge im Referendariat, sondern auch im späteren Berufsleben. Die Beitragserhöhung nach dem Referendariat ist vorhersehbar und notwendig für die Bildung von Altersrückstellungen, die Ihre Beiträge langfristig stabilisieren.
Die Komplexität der verschiedenen Tarife, Anbieter und individuellen Faktoren macht eine professionelle Beratung besonders wertvoll. Jede Lebenssituation ist einzigartig und verdient eine maßgeschneiderte Lösung. Als unabhängiger Berater mit Zugriff auf über 250 Partnergesellschaften durch das Best-Select-Prinzip kann ich Ihnen helfen, die optimale Absicherung für Ihre persönliche Situation zu finden.
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Häufige Fragen zu Kosten der PKV
Ja, durch die Öffnungsaktion können Sie innerhalb von 6 Monaten nach Ihrer Verbeamtung auch mit Vorerkrankungen aufgenommen werden. Der maximale Risikozuschlag beträgt 30 % des Tarifbeitrags.
Sie müssen in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, wenn Ihr Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Eine Anwartschaftsversicherung konserviert Ihren PKV-Status für eine spätere Rückkehr.
Die meisten Versicherer bieten Anwärtertarife bis zum 33. Lebensjahr an. Einige wenige Anbieter haben Spezialtarife bis zum 36. oder 42. Lebensjahr.
Je nach Versicherer können Sie bis zu 6 Monatsbeiträge oder Festbeträge bis 500 € jährlich zurückerhalten, wenn Sie leistungsfrei bleiben.
Als junger, gesunder Referendar können Sie mit einem Basistarif starten und später bei Bedarf upgraden. Dies spart zunächst Kosten bei gleichzeitiger Flexibilität.

Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.





