
Welche Versicherungen brauchen Sie als Referendar?
Der richtige Versicherungsschutz für Ihren Start ins Lehramt

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17.01.2026
Allgemein, Referendare
Der Einstieg ins Referendariat: Ihre neue Versicherungssituation
Mit dem Beginn Ihres Referendariats ändert sich nicht nur Ihre berufliche Situation grundlegend. Als Beamter auf Widerruf erhalten Sie einen neuen rechtlichen Status, der weitreichende Konsequenzen für Ihre Versicherungspflichten mit sich bringt. Die komfortable Absicherung über die Eltern oder die studentische Krankenversicherung endet abrupt. Plötzlich stehen Sie vor Entscheidungen, die Ihre finanzielle Zukunft über Jahre hinweg prägen werden.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Versicherungen Sie wirklich brauchen, wo Sie sparen können und wie Sie teure Fehler vermeiden.
In diesem Artikel lernen Sie:
Das Wichtigste in Kürze
Private Krankenversicherung deutlich günstiger: Mit der Beihilfe zahlen Sie nur 40 bis 80 € monatlich statt 270 bis 280 € in der gesetzlichen Krankenversicherung (Quelle: versicherungenmitkopf.de).
Beihilfe als entscheidender Vorteil: Der Staat übernimmt 50 % Ihrer Krankheitskosten, wodurch Sie nur die andere Hälfte versichern müssen.
Diensthaftpflicht ist unverzichtbar: Ein verlorener Schulschlüssel kann über 10.000 € kosten – die Versicherung gibt es schon ab 1 € monatlich.
Pflegeversicherung nicht vergessen: Diese Pflichtversicherung folgt automatisch Ihrer Krankenversicherung und kostet etwa 30 bis 40 € monatlich.
Dienstunfähigkeit absichern: Als Beamter auf Widerruf haben Sie keinen Pensionsanspruch bei Krankheit – eine Absicherung kostet etwa 50 € monatlich.
Gesamtkosten überschaubar: Ein vollständiges Versicherungspaket kostet Sie etwa 150 bis 200 € monatlich und liegt damit unter den Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung allein.
Ich bin Albert Sibert, unabhängiger Finanzberater und Versicherungsexperte für Studenten, Beamte und Lehrer. Ich helfe seit Jahren dabei, komplexe Versicherungsthemen verständlich zu machen, damit Sie gute Entscheidungen treffen können. Auch bei PKV oder BU.
Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine fachliche Beratung. Die Informationen können sich regelmäßig ändern. Trotz sorgfältiger Recherche und Fachkenntnis übernehme ich keine Gewähr oder Haftung für Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit.
Das Wichtigste im Überblick: Ihre Versicherungspflicht im Referendariat
Mit Ihrer Ernennung zum Referendar werden Sie Beamter auf Widerruf. Diese Statusänderung bringt eine klare Versicherungspflicht mit sich: Sie müssen kranken- und pflegeversichert sein. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und nicht verhandelbar.
Der entscheidende Unterschied zu Ihrer bisherigen Situation liegt in der Beihilfe. Als Beamtenanwärter übernimmt Ihr Dienstherr 50 % Ihrer Krankheitskosten. Diese staatliche Unterstützung macht die private Krankenversicherung für die meisten Referendare zur wirtschaftlich sinnvollsten Option. Tatsächlich entscheiden sich etwa 93 bis 95 % aller Referendare für die private Krankenversicherung.
Neben der Krankenversicherung entstehen neue Haftungsrisiken durch Ihre Lehrtätigkeit. Die Beaufsichtigung von Schülern, der Umgang mit Schuleigentum und die Verantwortung für minderjährige Schutzbefohlene schaffen Risiken, die spezielle Absicherung erfordern. Besonders kritisch: Als Beamter auf Widerruf haben Sie bei Dienstunfähigkeit keinen Anspruch auf Pension. Eine schwere Erkrankung könnte ohne entsprechende Absicherung Ihre finanzielle Existenz gefährden.
Krankenversicherung: GKV oder PKV für Referendare
Die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung stellt eine der wichtigsten finanziellen Weichenstellungen Ihrer Laufbahn dar. Diese Entscheidung wirkt weit über das Referendariat hinaus und prägt Ihre Absicherung für die gesamte Berufskarriere.
Gesetzliche Krankenversicherung im Referendariat
Die gesetzliche Krankenversicherung erscheint auf den ersten Blick als sichere Option. Doch für Referendare erweist sie sich meist als finanzieller Nachteil. Bei einem typischen Referendarsgehalt von etwa 1.500 € zahlen Sie monatlich 270 bis 280 € an Beiträgen. Diese setzen sich zusammen aus 14 % Krankenversicherung, durchschnittlich 2,5 % Zusatzbeitrag und etwa 2,4 % Pflegeversicherung für Kinderlose über 23 Jahren.
Das Problem: Anders als reguläre Angestellte erhalten Sie keinen Arbeitgeberzuschuss. Sie tragen die vollen Kosten allein. Noch gravierender wiegt der Verlust der Beihilfe. Die staatliche Kostenbeteiligung von 50 % verfällt ungenutzt, wenn Sie sich gesetzlich versichern.
Einige Bundesländer bieten mittlerweile eine pauschale Beihilfe für gesetzlich Versicherte an. Hamburg, Bremen, Brandenburg, Thüringen, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Baden-Württemberg zahlen einen Zuschuss von 50 % zu den GKV-Beiträgen. Aber Vorsicht: Diese Entscheidung ist unwiderruflich. Ein späterer Wechsel zur individuellen Beihilfe und privaten Krankenversicherung ist ausgeschlossen.
Die Leistungen der GKV sind standardisiert. Wartezeiten für Facharzttermine betragen durchschnittlich 25 Tage, bei Zahnärzten noch länger. Brillen und Kontaktlinsen werden nur in Ausnahmefällen bezuschusst. Diese Einschränkungen erklären, warum sich nur etwa 5 % der Beamtenanwärter für die gesetzliche Option entscheiden.
Private Krankenversicherung im Referendariat
Die PKV für Referendare hat sich als Standard für Beamte etabliert. Der Grund liegt in der perfekten Ergänzung zur Beihilfe: Sie versichern nur die verbleibenden 50 % der Kosten, die der Staat nicht übernimmt. Dadurch zahlen Sie als junger Referendar ohne Vorerkrankungen nur etwa 40 bis 80 € monatlich für den Haupttarif.
Versicherer bieten spezielle Anwärtertarife, die auf die finanzielle Situation von Referendaren zugeschnitten sind. Diese Tarife verzichten auf Alterungsrückstellungen und sind dadurch besonders günstig. Die Leistungen übertreffen die der GKV deutlich: direkter Zugang zu Fachärzten, volle Kostenerstattung bei Zahnbehandlungen, Zuschüsse für Sehhilfen und weltweiter Versicherungsschutz.
Ein wichtiger Baustein ist der Beihilfeergänzungstarif. Für etwa 1 bis 8 € monatlich schließt er Lücken zwischen Beihilfe und tatsächlichen Kosten. So erreichen Sie eine vollständige Absicherung ohne Eigenbeteiligung.
Die Gesundheitsprüfung stellt für viele eine Hürde dar. Doch seit 2019 gilt die Öffnungsaktion in der PKV für Beamte: Innerhalb von sechs Monaten nach Verbeamtung müssen Versicherer Sie aufnehmen, selbst bei Vorerkrankungen. Maximal 30 % Risikozuschlag sind erlaubt, Leistungsausschlüsse verboten (Quelle: PKV-Verband). Diese Chance sollten Sie nicht verstreichen lassen.
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Kostenfallen vermeiden: Ein realistischer Kostenvergleich
Die Zahlen sprechen für sich. In der GKV zahlen Sie bei 1.500 € Einkommen etwa 270 bis 280 € monatlich. In der PKV sind es nur 50 bis 88 € inklusive Beihilfeergänzung. Das ergibt eine Ersparnis von über 200 € monatlich oder mehr als 2.400 € jährlich.
Dazu kommen bessere Leistungen: Wartezeiten bei Fachärzten halbieren sich auf durchschnittlich 12 Tage. Zahnbehandlungen werden vollständig erstattet. Brillen und Kontaktlinsen bezuschusst die PKV großzügig.
Ein häufiger Fehler: Viele Studenten wechseln bereits während des Studiums in die PKV und zahlen dann im Referendariat zu viel. Besser ist eine Anwartschaftsversicherung für etwa 10 € monatlich. Sie friert Ihren Gesundheitszustand ein und sichert Ihnen den späteren PKV-Zugang ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Wenn Sie sich unsicher sind, welche Option für Ihre individuelle Situation optimal ist, vereinbaren Sie gerne einen kostenfreien Beratungstermin. Als Spezialist für Referendare und junge Beamte analysiere ich Ihre Situation und zeige Ihnen die besten Tarife aus meinem Best-Select-Portfolio.
Pflegeversicherung: Diese Pflichtversicherung dürfen Sie nicht vergessen
Die Pflegeversicherung folgt automatisch Ihrer Krankenversicherung. Entscheiden Sie sich privat zu versichern, müssen Sie auch eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Diese Koppelung ist gesetzlich vorgeschrieben.
Die Kosten bleiben überschaubar: Als junger Referendar ohne Kinder zahlen Sie etwa 30 bis 40 € monatlich. Der Beitrag ist auf den Höchstsatz der gesetzlichen Pflegeversicherung gedeckelt. Das System kennt fünf Pflegegrade, die den Umfang der Leistungen bestimmen.
Aber Vorsicht: Die Pflegepflichtversicherung deckt nur etwa 50 % der tatsächlichen Pflegekosten. Bei stationärer Pflege entstehen durchschnittlich 3.200 € monatlich an Kosten. Die verbleibende Lücke von etwa 1.600 € müssen Sie oder Ihre Angehörigen tragen.
Eine private Pflegezusatzversicherung kann diese Lücke schließen. Schon für geringe Beiträge sichern Sie sich gegen das finanzielle Risiko der Pflegebedürftigkeit ab. Besonders in jungen Jahren sind die Beiträge minimal, während der Schutz ein Leben lang gilt.
Haftpflichtversicherungen: Damit schützen Sie sich vor Schadensersatzforderungen
Als Lehrkraft tragen Sie besondere Verantwortung. Die Aufsicht über Minderjährige und der Umgang mit Schuleigentum bergen erhebliche Haftungsrisiken. Ein Moment der Unachtsamkeit kann zu Schadensersatzforderungen in existenzbedrohender Höhe führen.
Diensthaftpflichtversicherung für Referendare
Die Diensthaftpflichtversicherung schützt Sie vor den spezifischen Risiken Ihrer Lehrtätigkeit. Der Klassiker: Sie verlieren den Schulschlüssel. Die Kosten für den Austausch aller betroffenen Schlösser können schnell 10.000 € übersteigen. Ohne Versicherung tragen Sie diese Kosten selbst.
Weitere typische Schadensfälle: Ein Schüler verletzt sich während Ihres Unterrichts. Sie beschädigen versehentlich Schulequipment. Auf einer Klassenfahrt kommt es zu einem Unfall. In all diesen Fällen springt die Diensthaftpflicht ein.
Die Kosten sind minimal: Gute Policen gibt es ab 1 bis 10 € monatlich. Viele Gewerkschaften wie GEW oder VBE bieten die Diensthaftpflicht sogar kostenfrei als Mitgliedsleistung an. Die Deckungssummen betragen dabei oft 5 Millionen € pauschal, mit speziellen Sublimits für Schlüsselverlust (100.000 €) und Schäden an Schuleigentum (10.000 €).
Achten Sie auf wichtige Leistungsmerkmale: Die Versicherung sollte speziell für Referendare konzipiert sein. Deckungssummen von mindestens 1 bis 3 Millionen € für Personen- und Sachschäden sind Standard. Der Schlüsselverlust muss explizit eingeschlossen sein.
Private Haftpflichtversicherung als Referendar
Die private Haftpflichtversicherung ergänzt den dienstlichen Schutz um Ihre privaten Risiken. Mit Beginn des Referendariats endet meist die Mitversicherung bei den Eltern. Sie benötigen eine eigene Police.
Eine gute private Haftpflicht kostet etwa 40 bis 60 € jährlich. Dafür erhalten Sie Schutz vor millionenschweren Schadensersatzforderungen. Die Versicherung deckt Schäden ab, die Sie anderen zufügen: beim Sport, im Straßenverkehr als Fußgänger oder Radfahrer, in der Mietwohnung oder bei Gefälligkeitshandlungen.
Manche Versicherer bieten Kombipakete an: Die Diensthaftpflicht als Zusatzbaustein zur privaten Haftpflicht für etwa 15 € Aufpreis jährlich. Das kann eine kostengünstige Lösung sein, wenn Sie beide Versicherungen aus einer Hand möchten.
Zusatzversicherungen: Welche sinnvollen Ergänzungen es gibt
Neben den Pflichtversicherungen gibt es weitere Policen, die je nach persönlicher Situation sinnvoll sind. Nicht jede Versicherung ist für jeden Referendar notwendig. Aber einige Zusatzversicherungen bieten wichtigen Schutz für wenig Geld.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung steht ganz oben auf der Liste. Als Beamter auf Widerruf haben Sie keinen Anspruch auf Pension bei Krankheit. Eine schwere Erkrankung bedeutet ohne Absicherung den finanziellen Ruin. Die Versicherung kostet etwa 50 € monatlich und zahlt eine Rente, wenn Ihr Dienstherr Sie für dienstunfähig erklärt.
Achten Sie auf eine echte Dienstunfähigkeitsklausel. Der Versicherer akzeptiert dann die Entscheidung des Dienstherrn ohne eigene Prüfung. Die Police sollte ohne Wartezeit leisten und eine garantierte Rentensteigerung vorsehen.
Die Rechtsschutzversicherung gewinnt an Bedeutung. Konflikte mit Eltern, Vorgesetzten oder Kollegen landen schneller vor Gericht als früher. Ein Anwalt kostet etwa 190 € pro Stunde. Eine gute Rechtsschutzversicherung gibt es ab 15 bis 25 € monatlich. Wichtig für Lehrer: Der erweiterte Strafrechtsschutz sollte eingeschlossen sein.
Die Unfallversicherung deckt private Unfälle ab. 70 % aller Unfälle passieren in der Freizeit. Die staatliche Absicherung greift nur bei Dienstunfällen. Eine private Unfallversicherung kostet etwa 30 bis 45 € monatlich und zahlt bei dauerhaften Beeinträchtigungen.
Weitere sinnvolle Ergänzungen: Eine Hausratversicherung für etwa 8 bis 9 € monatlich schützt Ihr Hab und Gut. Die Auslandsreisekrankenversicherung für etwa 12 € jährlich übernimmt Behandlungskosten und Rücktransport aus dem Ausland.
Versicherungen nach dem Referendariat: Ihr Übergang in den Beruf
Der Übergang vom Referendariat in den Schuldienst läuft meist reibungslos. Die meisten werden zum Beamten auf Probe ernannt und später verbeamtet auf Lebenszeit. Ihre Versicherungen laufen weiter, eventuell mit angepassten Tarifen.
Ihre private Krankenversicherung wechselt vom Anwärtertarif in einen regulären Beamtentarif. Die Beihilfe bleibt zunächst bei 50 %. Mit Familie erhöht sie sich später auf 70 %. Entsprechend sinken Ihre PKV-Beiträge. Im Ruhestand steigt die Beihilfe auf 70 %, Ihre Beiträge fallen auf etwa 100 bis 180 € monatlich.
Falls Sie nicht sofort verbeamtet werden, vermeiden Sie übereilte Kündigungen. Eine Anwartschaftsversicherung sichert Ihnen den späteren PKV-Zugang ohne erneute Gesundheitsprüfung. Bei Arbeitslosigkeit oder Angestelltenverhältnis können spezielle Übergangstarife günstiger sein als die GKV.
Die Dienstunfähigkeitsversicherung läuft weiter oder wird zur Berufsunfähigkeitsversicherung umgewandelt. Der frühe Abschluss sichert Ihnen niedrige Beiträge durch junges Eintrittsalter und dokumentierten Gesundheitszustand.
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Fazit: Mit der richtigen Absicherung sorgenfrei durchs Referendariat
Die richtige Versicherungswahl im Referendariat legt den Grundstein für Ihre finanzielle Sicherheit. Die private Krankenversicherung mit Beihilfe spart Ihnen monatlich über 200 € gegenüber der GKV. Zusammen mit Pflege-, Haftpflicht- und Dienstunfähigkeitsversicherung zahlen Sie etwa 150 bis 200 € monatlich für umfassenden Schutz.
Diese Investition in Ihre Sicherheit zahlt sich langfristig aus. Sie profitieren von besseren Leistungen, kürzeren Wartezeiten und finanzieller Absicherung bei Krankheit. Die Entscheidungen, die Sie jetzt treffen, begleiten Sie durch Ihre gesamte Laufbahn.
Die Komplexität der verschiedenen Tarife und Anbieter kann überwältigend sein. Jede Situation ist individuell, und die optimale Lösung hängt von vielen Faktoren ab. Als unabhängiger Berater mit Spezialisierung auf junge Beamte und Referendare kenne ich die Fallstricke und Möglichkeiten genau. In meiner kostenfreien Erstberatung analysiere ich Ihre persönliche Situation und entwickle gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Versicherungskonzept. Durch mein Best-Select-Prinzip habe ich Zugriff auf über 250 geprüfte Partnergesellschaften und finde für Sie die optimale Lösung. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin und starten Sie sorgenfrei ins Referendariat.

Albert Sibert
Versicherungsexperte
Über den Autor
Albert Sibert ist staatlich geprüfter Finanzanlagen- und Versicherungsfachmann mit über fünf Jahren Erfahrung. Als Experte für Berufseinsteiger, duale Studenten sowie Beschäftigte im öffentlichen und privaten Dienst begleitet er seine Mandanten mit dem Best-Select-Prinzip und dem Zugang zu über 250 Partnergesellschaften.
Geprägt durch eigene familiäre Erfahrungen mit finanzieller Unsicherheit verfolgt er heute die Mission, Menschen Sicherheit, Klarheit und wirtschaftliche Freiheit zu ermöglichen.




